LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 19.06.09

Presse-Infos | Kultur

Dortmund-Bövinghausen: Presse-Einladung zur Pressekonferenz zur Ausstellung

"Wie wir wurden, was wir nicht werden sollten. Frauen im Aufbruch zu Amt und Würden"

Bewertung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

"Wie wir wurden, was wir nicht werden sollten" heißt eine neue Ausstellung, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) vom 27. Juni bis 18. Oktober 2009 in seinem Industriemuseum Zeche Zollern zeigt. Anhand ausgewählter Lebensgeschichten zeichnet die Schau den hürdenreichen Weg von Frauen in akademische Berufe und staatliche Parlamente nach, erzählt von Gelingen und Scheitern, Chancen und Preis der neu gewonnen Freiheiten. In Interviews ziehen Zeitzeuginnen Bilanz und geben Einblicke in ihre persönliche Pionierleistung. Anlass der Ausstellung ist ein historisches Datum: Vor genau 100 Jahren konnten sich erstmals Frauen an deutschen Hochschulen einschreiben. Zehn Jahre später erhielten sie auch Zugang zu politischen Ämtern.

Bei der Pressekonferenz zur Ausstellung

"Wie wir wurden, was wir nicht werden sollten.
Frauen im Aufbruch zu Amt und Würden"

am Donnerstag, 25. Juni, um 10 Uhr

im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern (Alte Werkstatt)
Grubenweg 5, 44388 Dortmund-Bövinghausen,


stellen Ihnen die Ausstellungsmacherinnen Dr. Ulrike Gilhaus und Dr. Anne Kugler die Schau vor. Als Zeitzeugin haben wir Helga Voigt (86) zur Pressekonferenz eingeladen, die nach Abitur, Medizinstudium und Fachartzausbildung zur Neurologin 1969 eine eigene Praxis in Dortmund eröffnete.

Im Anschluss bieten wir Ihnen Gelegenheit zu einem Fototermin mit der Künstlerin Ute Hoeschen, deren Bilder unter dem Titel "Schönheit im Verfall" ab Sonntag, 28. Juni, im Rahmen der Reihe "Galerie Industriearbeit" auf der Zeche Zollern zu sehen sind.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.

Herzliche Grüße

Markus Fischer



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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