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Mitteilung vom 30.03.09

Foto zur MitteilungDer Indianer "Steinadler" ist Willy's Konkurrent beim Schlittenrennen.
Foto: Kulturkontor e.V.


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Presse-Infos | Kultur

"Steinadler" fliegt auf Zollern

Erzähltes Konzert für Kinder im LWL-Industriemuseum

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Dortmund (lwl). Willy lebt mit seinem Großvater auf einer kleinen Kartoffelfarm in Wyoming in den USA. Sein bester Freund ist seine Hündin Spürnase. Als sein Großvater die Farm aus Geldnot verkaufen muss, beschließt er, das fehlende Geld mit Hilfe von Spürnase beim Schlittenrennen zu gewinnen - ein kühner Plan, denn sein größter Gegner ist der Indianer Steinadler, der noch nie ein Rennen verloren hat. Das ist die Geschichte des erfolgreichen amerikanischen Jugendbuchs von John Reynolds Gardiner, das am Sonntag, 5. April, als "erzähltes Konzert" auf die Bühne der Zeche Zollern kommt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 15 Uhr zu der Aufführung in sein Industriemuseum nach Dortmund ein. Empfohlen wird das Stück für Menschen ab acht Jahren.

Bereits zum wiederholten Male ist das "Kulturkontor" München mit einem erzählten Konzert zu Gast im LWL-Industriemuseum. Die neueste Produktion entstand unter der künstlerischen Leitung von Annelie Knoblauch in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung, in deren Hörbuch-Edition für Kinder "Steinadler" erschienen ist. Gefördert werden die Konzerte von der Firma "Rotbäckchen".

Erzähler auf der Bühne ist Stefan Merki. Der gebürtige Schweizer spielte an der Berliner Schaubühne, dem Schillertheater in Berlin und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seit 2001 ist er Ensemblemitglied der Münchener Kammerspiele. Musikalisch umgesetzt wird die Lesung von dem österreichischen Musiker und Komponisten Klaus Trabitsch, der neben seiner Gitarre auch eine Mundharmonika mitbringt.

Besucher der Veranstaltung zahlen nur den normalen Eintrittspreis: Erwachsene 3,50 Euro, Schüler 2 Euro, Familienkarte 8 Euro, Kinder unter sechs Jahren frei.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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