LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 05.03.09

Foto zur MitteilungFreuen sich über Zusammenarbeit beim Zechenexpress: LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (v. r.), Dr. Ulrike Gilhaus vom LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Stefan Tigges von der Ruhrtalbahn und Dortmunds Stadtdirektor Ullrich Sierau.
Foto: LWL/Holtappels


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Presse-Infos | Kultur

Industriekultur erfahren mit der RuhrtalBahn

"Zechenexpress" verbindet Standorte des LWL-Industriemuseums

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Dortmund (lwl). Industriekultur erfahren - das können Besucher ab Ende März mit dem neuen "Zechenexpress" der RuhrtalBahn. Jeden vierten Samstag im Monat verbindet der historische Schienenbus die Zeche Zollern in Dortmund mit der Zeche Nachtigall in Witten - beides Museumsstandorte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). "Wir sind sehr glücklich über diese Kooperation. "Gerade mit Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010 brauchen wir solche Angebotspakete, um die Region für Touristen aus nah und fern noch attraktiver zu machen", sagte LWL-Direktor Dr. Wolfang Kirsch am Donnerstag (5.3.) bei der Unterzeichnung einer Marketingvereinbarung zwischen RuhrtalBahn, LWL und beteiligten Kommunen in Dortmund.

Mit dem Industriemuseum Henrichshütte Hattingen und dem Freilichtmuseum Hagen sind neben den beiden Zechen noch zwei weitere Museen des LWL über die nostalgischen Strecken der RuhrtalBahn zu erreichen. "Durch Werbung auf den Rückseiten der Fahrkarten wollen wir die Fahrgäste auf unsere attraktiven Ausflugsziele aufmerksam machen", so Kirsch.

Rund 1,5 Stunden braucht der "Zechenexpress" für den Weg zwischen Zollern und Nachtigall. Die Strecke führt von Bövinghausen (Start:10.32 Uhr) über Dortmund Hauptbahnhof und Schwerte nach Witten, und von dort weiter zum Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen und zurück. In umgekehrter Richtung geht es jeden vierten Samstag um 8.45 Uhr am Bahnsteig Zeche Nachtigall los Richtung Dortmund. Der Preis für Hin- und Rückfahrt beträgt 14 Euro für Erwachsene und 30 Euro für die ganze Familie.

Dazwischen bleibt ausreichend Zeit für einen Besuch in einem der beiden Zechenstandorte des LWL-Indsutriemuseums, die jeweils nur einige Minuten zu Fuß von den Bahnhöfen entfernt sind. Auf Zollern stehen an den Fahrtagen des Zechenexpress' um 12.30 und 13.30 Uhr Museumsführungen auf dem Programm; außerdem fährt zwischen 11 und 16 Uhr die Grubenbahn über das Museumsgelände in Dortmund-Bövinghausen. Im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten-Bommern können Gäste bei Führungen im Besucherbergwerk zu einem echten Steinkohleflöz vordringen.

Fahrplan und weitere Infos unter http://www.lwl-industriemuseum.de und http://www.ruhrtalbahn.de.



Pressekontakt:
Stefan Tigges, Geschäftsführer RuhrtalBahn GmbH, Telefon: 0251 3904-761, Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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