LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 27.02.09

Foto zur MitteilungStempeluhr aus der Ausstellung "Zeit ist Geld".
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

"Momo"

Filmnachmittag für kleine und große Besucher

Bewertung:

Dortmund (lwl). Zu einem Filmnachmittag lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 1. März, in sein Industriemuseum Zeche Zollern ein. Im Rahmen der Sonderausstellung "Zeit ist Geld. Industrielle Arbeitszeit und Zeiterfassung", ist der Film "Momo" ab 15 Uhr in der Alten Werkstatt zu sehen.

Die kleine Momo lebt außerhalb eines Städtchens in einem Amphitheater. Sie ist bei all ihren Freunden sehr beliebt. Sie besitzt nämlich die Gabe, den Menschen zuzuhören und sie ihre Sorgen vergessen zu lassen. Eines Tages wird diese Idylle jedoch durch das Auftauchen von grau gekleideten Herren zerstört, die versuchen, die Menschen zum Zeitsparen zu überreden. Bald sind auch Momos Freunde von dieser Idee begeistert und haben keine Zeit mehr für Muße und Freizeit, weil sie nun wie besessen arbeiten. So erlangen die grauen Herren nach und nach die Macht über die Zeit der Menschen. Nur Momo durchschaut das falsche Spiel. Da ihre Freunde ihr nicht mehr zuhören, macht sie sich auf den Weg zu Meister Hora, dem Wächter der Zeit. Dort hofft sie Hilfe zu finden. Doch die Zeitdiebe folgen Momo heimlich........

"Der in den Cinecittà Studios und in einem Amphitheater in Rom gedrehte und 1985 erschienene Film überzeugt durch einen genau umgesetzten Roman von Michael Ende. Namhafte Schauspieler wie Armin Mueller-Stahl, Mario Adorf und als Momo Radost Bokel verleihen dem modernen Märchen glaubhafte Charaktere und eine atmosphärische Dichte", so Museumsleiterin Dr. Ulrike Gilhaus.

Besucher bezahlen lediglich den Eintritt in das Museum, die Filmvorführung ist frei.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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