LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 12.01.09

Presse-Infos | Kultur

Winterspaß auf Zeche Knirps

Museumspädagogische Angebote für Kinder in der kalten Jahreszeit

Bewertung:

Bochum (lwl). Ob im grünen oder weißen Panorama - die Zeche Knirps ermöglicht Kindern in jeder Jahreszeit eine abenteuerliche Reise ins Steinkohlezeitalter. Auch bei Eis und Schnee bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Jungen und Mädchen in seinem Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum die Möglichkeit, dem tristen Stubenalltag der Winterzeit zu entkommen und spielerisch Arbeit und Alltag der Bergleute zu erfahren.

In der Winterschicht, einem speziell für die kalte Jahreszeit konzipierten museumspädagogischen Programm, erleben die Kinder spielerisch Arbeitsprozesse rund um den Bergbau. Zum Auftakt des Programms lernen die Kinder die Originalwerkzeuge der Bergleute kennen und erforschen das Industriedenkmal Zeche Hannover. Anders als bei den Programmen im Sommer, erhalten die Kinder im Winter die einmalige Gelegenheit, die Originalfördermaschine von 1893 in Betrieb zu bestaunen. Danach geht es zur Zeche Knirps. Ob als Hauer, Schlepper oder Fördermaschinist - die Kinder legen hier selbst Hand an und erfahren hautnah die Bedingungen unter Tage. Und weht der Wind allzu kalt, können sich die Kinder in einer kurzen Pause bei selbst mitgebrachtem Kakao und Kuchen stärken und aufwärmen.

Eingeladen zur Winterschicht sind abenteuerlustige Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Schulklassen sind ebenso willkommen wie private Kindergruppen und Geburtstagskinder.

Die Winterschicht dauert zwei bis drei Stunden und kostet je nach Länge der Führung 40 bis 50 Euro pro Gruppe.

Für Anmeldungen oder weitere Fragen steht das Museumsteam Zeche Hannover unter Tel. 0234 6100-874 oder zeche-hannover@lwl.org zur Verfügung.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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