LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 09.01.09

Foto zur MitteilungDr. Ursula Franke.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Die Suche nach dem Schönen

LWL-Landesmuseum: Dr. Ursula Franke redet über Kunst

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Münster (lwl). Was ist schön? So simpel diese Frage auch klingen mag, so vielschichtig ist doch ihre Antwort. In der Vortragsreihe "Reden über Kunst" stellt sich Dr. Ursula Franke am Mittwoch, 14. Januar, um 20 Uhr, dieser Herausforderung Unter dem Titel "Was ist schön? Der philosophische Blick auf die Kunst" liefert sie damit den letzten Beitrag zu der interdisziplinären Vortragsreihe im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.
Im Rahmen des Kulturprogramms zu seinem 100-jährigen Bestehen ging das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe (LWL) zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Münster hierbei Fragen nach der Stellung, Wahrnehmung und Funktion der bildenden Kunst in der heutigen Gesellschaft nach.

In ihrem Vortrag stellt die Philosophin und Ästhetikspezialistin der Universität Münster heraus, wie sich die kulturspezifische Vorstellung vom ästhetisch Schönen im westlichen Kunstverständnis etabliert hat. Die Frage nach dem Schönen ist eng mit alltäglichen Betrachtungen und Deutungen von Kunst verknüpft, die Franke am Beispiel klassischer Deutungsschulen vorstellen wird. Zurückgehend auf Aristoteles beschreibt sie dabei, was das Besondere an der Wahrnehmung von Kunst ist im Gegensatz zur Betrachtung von nichtkünstlerischen Objekten wie beispielsweise Naturschönheiten. Verstärktes Augenmerk legt die Referentin schließlich auf den Wandel der Wertkategorie des "Schönen" in der Entwicklung der Moderne.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter http://www.lwl-landesmuseum-muenster.de



Pressekontakt:
Christina Henneke, Telefon: 0251 5907-209, christina.henneke@lwl.org und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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