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Mitteilung vom 08.01.09

Foto zur MitteilungZum Ende der Ausstellung "Orte der Sehnsucht" gibt es im LWL-Landesmuseum eine lange Nacht: Am Wochenende besteht die letzte Gelegenheit, sich die 550 Kunstwerke aus aller Welt anzusehen.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Ausstellung "Orte der Sehnsucht": Das Beste kommt zum Schluss

Lange Nacht am Samstag und Finissage-Programm am Sonntag

Bewertung:

Münster (lwl). Über 100 Meter lange Schlangen zwischen den Feiertagen vor dem LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte: Viele Besucher wollten noch in den letzten Tagen der Ausstellung "Orte der Sehnsucht. Mit Künstlern auf Reisen" die Gemälde der reisenden Künstler in Münster sehen. Denn bereits ab Montag, 12. Januar, machen sich die internationalen Kunstwerke wieder auf den Rückweg zu ihren Leihgebern in der ganzen Welt. Eine Verlängerung der Ausstellung ist nicht möglich.

Zuvor möchte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) den Besuchern am Abschlusswochenende noch zusätzliche Möglichkeiten geben, in seinem Museum vorbeizuschauen. Zur langen Nacht am Samstagabend, 10. Januar, öffnet die Ausstellung bis 24 Uhr. Ab 19 Uhr ist am Samstag außerdem der Eintritt frei.

"Wir freuen uns, dass bisher schon über 82.000 Besucher unsere ,Orte der Sehnsucht' gesehen haben. Mit dem langen Samstag geben wir allen die Möglichkeit, die Ausstellung noch einmal zu besuchen, denn bei über 550 Kunstwerken gibt es immer etwas Neues zu entdecken", erklärt LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale, die selbst schon mehrmals in der Ausstellung war.

Am Sonntag,11. Januar, feiert das Museum mit einem großen Finissage-Programm zum letzten Mal sein 100-jähriges Jubiläum. "Wir haben im Vorfeld und während der gesamten Ausstellungslaufzeit ein kulturelles Rahmenprogramm geboten. Daher möchten wir auch zur Finissage unsere Kunstausstellung mit Musik, Tanz und Lesungen aus den Orten der Sehnsucht verbinden", so Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold.

Das Programm beginnt um 17 Uhr mit der Preisverleihung des "10x Sehnsucht"- Gewinnspiels und öffentlichen Überblicksführungen, die stündlich wiederholt werden. Die Trommelgruppe TAKA TUN bringt um 18 Uhr afrokubanische Rhythmen in den Vortragssaal, bevor hier um 19 Uhr Markus von Hagen und Projektleiterin Dr. Gudula Mayr die Sehnsuchtsorte in einem literarischen Potpourri präsentieren. Inmitten der Lichthofinstallation des argentinischen Gegenwartskünstlers Sergio Vega wird um 18.45 Uhr die Musik aufgedreht, und die Tangotänzer Tanya und Julio Acevedo lassen das Zentrum des Museumsaltbaus mit ihrer Vorführung in neuem Licht erstrahlen.

Zahlreiche Merchandising-Produkte zur Jubiläumsausstellung wie das Notizbuch, das "I love"-Brettchen-Set oder die Guck-Kästen, können an diesem Wochenende letztmalig erworben werden. So bleibt zumindest die Erinnerung an die Orte der Sehnsucht lebendig, wenn auch die Kunstwerke schon bald wieder über die ganze Welt verstreut sind.

Öffnungszeiten und öffentliche Führungen am letzten Ausstellungswochenende:

Freitag, 9. Januar, 9 bis 21 Uhr: Öffentliche Führungen (Teilnahmesticker gibt es eine Stunde vor Beginn am Info-Point, begrenzte Teilnehmerzahl): 18 Uhr "Asien", 19.30 Uhr "Kreuz und quer um die Welt".

Samstag, 10. Januar, 10 bis 24 Uhr: Öffentliche Führungen: 11 Uhr "Nordamerika" und "Kreuz und quer um die Welt", 15 Uhr "Paris", "Die Südsee", "Kreuz und quer um die Welt".

Sonntag, 11. Januar, 10 bis 21 Uhr: Öffentliche Führungen: 11 Uhr "Südamerika" und "Kreuz und quer um die Welt", 15 Uhr "Italien", "Orient" , "Kreuz und quer um die Welt", Kinderführung, 16 Uhr, 17 Uhr, 18 Uhr, 19 Uhr, 20 Uhr jeweils "Kreuz und quer um die Welt".

http://www.orte-der-sehnsucht.de



Pressekontakt:
Claudia Miklis, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Telefon: 0251 5907-168 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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