LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 27.11.08

Presse-Infos | Kultur

Münster: Presse-Einladung zur

Vorab-Präsentation der DVD "Weggegangen, angekommen, geblieben... und dann?"

Bewertung:

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen,

für mehr als jeden fünften Einwohner in Nordrhein-Westfalen ist Migration heute Teil der eigenen oder familiären Identität. Ein neuer Film des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) veranschaulicht jetzt, warum Menschen ihr Herkunftsland verlassen und welche Erwartungen sie an die neue Heimat haben. Neun Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft schildern darin ihre Migrationserfahrungen. Diese unmittelbaren Erzählungen erlebter Migrations- und Integrationsgeschichte verbindet der Film mit einem historischen Überblick zur Geschichte der Ein- und Auswanderung in Deutschland und in Westfalen im Besonderen. Der Film ist der Auftakt der Reihe "Alltag im Film", die das LWL-Medienzentrum in Zusammenarbeit mit der Volkskundlichen Kommission für Westfalen herausgibt.

Wir laden Sie herzlich ein zur

Vorab-Präsentation der DVD "Weggegangen, angekommen, geblieben... und dann?"
am Donnerstag, 4. Dezember, 11 Uhr
im LWL-Medienzentrum für Westfalen, Raum C 1.05,
Fürstenbergstraße 14, 48147 Münster.


Regisseurin Gesa Kok, der stellvertretende Leiter des LWL-Medienzentrums, Dr. Hermann-Josef Höper und die Geschäftsführerin der Volkskundlichen Kommission, Christiane Cantauw, stellen Ihnen den neuen Film vor. Außerdem berichten die Interviewpartner Berenika Oblonczyk und Carmelo Virga über ihre persönlichen Migrationserfahrungen sowie die Teilnahme an den Dreharbeiten.

Beste Grüße und Film ab

Martin Holzhause

Achtung Redaktionen: Die öffentliche Premiere findet am 8. Dezember um 20 Uhr im Cinema (Warendorfer Straße 45-47, 48145 Münster) statt. Der Eintritt kostet 6,70 Euro (Ermäßigt: 5,20 Euro).



Pressekontakt:
Martin Holzhause, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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