LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 19.05.08

Foto zur MitteilungBesucher mit Grubenlampen bei der Nachtschicht spezial.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Nachtschicht spezial zur Feiertagsöffnung

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover im Schein der Grubenlampen

Bewertung:

Bochum (lwl). Zu einer besonderen Führung lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum am Mittwoch, 21. Mai, um 21 Uhr ein.

Bei der "Nachtschicht spezial" können die Besucher Architektur und Technik des Industriedenkmals im Schein der Grubenlampen entdecken. Mit originalen Kopflampen und Bergarbeiterhelmen ausgestattet, gehen die Gäste bei dieser speziellen Themenführung auf Entdeckungstour durch das nächtliche Industriedenkmal Zeche Hannover.

Im Lichtkegel der Grubenlampen werden unter fachkundiger Führung spannende Details des Malakowturms und der Fördermaschine beleuchtet. Gleichzeitig wird die einzigartige Atmosphäre der Arbeit von Bergarbeitern im Dunkeln erlebbar. So gibt die Führung Einblick in Licht und Schatten des Arbeitsalltags der Bergleute. Zum Abschluss der Nachtschicht setzt das LWL-Industriemuseum die historische Dampffördermaschine von 1893 in Bewegung. Die Teilnahme an der Führung kostet 2,50 Euro.

An Fronleichnam (Donnerstag, 22.5.) ist das Museum zusätzlich von 11 bis 18 Uhr geöffnet und bietet um 12 und 15 Uhr eine Erlebnisführung mit Schauvorführung der historischen Fördermaschine an.

Termine
Mittwoch, 21.5.2008, 21 - 23 Uhr: Nachtschicht spezial. 2,50 € pro Person
Donnerstag, 22.5.2008, 11 - 18 Uhr: Sonderöffnungszeit; 12 und 15 Uhr: Erlebnisführung. Eintritt und Führung sind kostenfrei.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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