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Mitteilung vom 20.04.09

Foto zur MitteilungDr. Gerhard Paul ist Professor für Geschichte und ihre Didaktik an der Universität Flensburg.
Foto: PR


Foto zur MitteilungEine der Bildikonen des 20. Jahrhunderts: Der Untergang der Titanic.
Foto: PR


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Presse-Infos | Kultur

Bilder, die Geschichte machten

Gerhard Paul stellt am 22. April seinen Bilderatlas "Das Jahrhundert der Bilder" vor

Bewertung:

Münster (lwl). Vom Untergang der Titanic über den Kniefall Willy Brandts und den Fall der Berliner Mauer bis zu den brennenden Türmen des World Trade Centers - mehr als alle Zeiten zuvor war das 20. Jahrhundert ein Jahrhundert der Bilder. Ein vom Flensburger Historiker Gerhard Paul herausgegebener zweibändiger "Bilderatlas" untersucht auf über 1600 Seiten die wichtigsten und bekanntesten Bilder der letzten 100 Jahre. Anlässlich der Veröffentlichung des zweiten Bandes laden die Villa ten Hompel und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Mittwoch, 22. April, um 20 Uhr zur Autorenlesung mit Gerhard Paul in die Villa ten Hompel (Kaiser-Wilhelm-Ring 28, Münster) ein.

In über 190 Beiträgen von Autoren verschiedener Fachrichtungen und Länder, darunter auch vier aus Münster, wird das gesamte Medienspektrum von Fotografien über Plakate und Plattencover bis zu hin zu den elektronischen Bildern des Fernsehens vorgestellt. Eines haben die Darstellungen dabei trotz der Vielfalt gemeinsam: Sie alle machten Geschichte, indem sie Weltbilder vermittelten und unser kulturelles Gedächtnis prägten.

Gerhard Paul wird die Konzeption und die wichtigsten Ergebnisse des von ihm herausgegebenen Werkes vorstellen, das die "Zeit" bereits als "einzigartiges Geschichtsbuch des 20. Jahrhunderts" gelobt hat.

22. April 2009, 20.00 Uhr
Villa ten Hompel, Kaiser-Wilhelm-Ring 28
Der Eintritt ist frei.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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