LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 27.02.08

Foto zur MitteilungBlick in die Maschinenhalle der Zeche Zollern. Ein Bild, das vorübergehend so nicht mehr zu sehen ist. Wegen der Sanierung wurden die Maschinen vor kurzem mit schützenden Holzkästen umbaut. Foto: LWL Holtappels

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Presse-Infos | Kultur

Maschinenhallen im Ruhrgebiet

Vortrag im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

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Dortmund (lwl). Die Maschinenhalle der Zeche Zollern ist die berühmteste, aber natürlich längst nicht die einzige. Seit 1900 besaß fast jede größere Steinkohlenzeche des Ruhrgebiets eine Maschinenhalle. Mit diesem Thema beschäftigt sich Karin Dahm-Zeppenfeld in einem Vortrag, zu dem der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag, 4. März, um 19.30 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Zollern einlädt.

Manche der alten Hallen stehen bis heute. Aber nicht immer verraten diese Relikte des Ruhrbergbaus etwas über ihre ehemalige Funktion. Denn teilweise schon zu Betriebszeiten mussten die Maschinen einer neuen Nutzung weichen. Wie entwickelten sich die Maschinenhallen? Wie sahen sie auf anderen Zechen aus? Welche Maschinen waren dort normalerweise aufgestellt? Welche Rolle spielte die Elektrifizierung der Zechen für den Bau der Hallen? Der Bildvortrag soll einen ersten Einblick in dieses Thema und Anreiz zu einer anschließenden Diskussion geben.

Karin Dahm-Zeppenfeld, Historikerin und Kunsthistorikerin aus Dortmund, beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit der Architektur- und Technikgeschichte des Ruhrbergbaus.

Für den Vortrag wird kein Eintritt erhoben. Vor dem Vortrag kann die aktuelle Sonderausstellung "Schichtwechsel - die Kohlenkrise an der Ruhr" in der Alten Werkstatt der Zeche Zollern besichtigt werden.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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