LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 14.01.08

Foto zur Mitteilung"Max Minsky und ich" von Regisseurin Anna Justice ist einer von 70 Filmen, die im Rahmen der SchulKinoWo-chen NRW zu sehen sind. Foto: PR

Foto zur MitteilungAuch Dokumentarfilme gehören zum Programm der SchulKinoWochen, wie zum Beispiel der auf der Berlinale 2007 ausgezeichnete Film "Prinzessinnenbad" von Bettina Blümner. Foto: PR

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Presse-Infos | Kultur

Das Kino als Klassenzimmer

90 Kinos in NRW bieten Programm für Schulen

Bewertung:

Münster (lwl). "Mit der Schulklasse ins Kino" - vom 18. bis 29. Februar laufen die SchulKinoWo-chen NRW über die großen Leinwände des Landes. Die Initiative "Film und Schule NRW", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und das NRW-Schulministerium gestartet haben, la-den gemeinsam mit
VISION KINO - Netzwerk für Film- und Medienkompetenz Schüler aller Schulformen und Altersstufen ein, das Klassenzimmer gegen den Kinosaal.

Schulministerin Barbara Sommer empfiehlt SchulKinoWochen NRW: "Gerade weil der Film alle Künste einbezieht, sollte unseren Schülerinnen und Schülern der bewusste Umgang mit den be-wegten Bildern vermittelt werden. Gemeinsame Besuche von kulturell anspruchsvollen Filmpro-grammen im Kino mit zusätzlichen Informationsmöglichkeiten sind ein guter Ansatz und bei ent-sprechender Vor- und Nachbereitung gleichwertiger Unterricht am außerschulischen Lernort."

70 künstlerisch wie pädagogisch wertvolle Spiel- und Dokumentarfilme zum Thema "Kulturelle Viel-falt und Zusammenleben in Europa" haben die Veranstalter zusammengestellt. Sie erzählen von Kindern und Jugendlichen aus den verschiedenen Ländern Europas, von ihren Freuden und Prob-lemen mit dem Erwachsenwerden, von der ersten Liebe und von komplizierten und bereichernden Freundschaften. Unterhaltsam und spannend können die Filme Verständnis wecken und Toleranz fördern, auch gegenüber denjenigen, die sich als Migranten in einer neuen Heimat zurechtfinden müssen.


Sie haben Bezüge zu den Lehrplänen unterschiedlicher Fächer wie Religion, Deutsch, Geschichte, Sachkunde oder Politik. Einige Titel werden in der Originalfassung angeboten und eignen sich so-mit auch für den Fremdsprachenunterricht.

Begegnungen und Gespräche mit prominenten Filmschaffenden und die Präsentation von Berufen aus dem Bereich Film ergänzen das Filmprogramm. Zur Vor- und Nachbereitung der Filme im Un-terricht steht den Lehrern kostenloses Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die SchulKinoWochen Lehrerfortbildungen zum Thema "Filmvermittlung im Unterricht" an. 90 Kinos nehmen in NRW an den SchulKinoWochen teil. Die Schulen haben die Programme der Lichtspiel-häuser in ihrer Nähe zugeschickt bekommen und können sich jetzt anmelden.

Sämtliche Informationen und das Anmeldeformular finden Interessierte im Internet unter www.filmundschule.nrw.de. Außerdem steht das Projektteam im LWL-Medienzentrum für Westfa-len unter der Leitung von Marlies Baak-Witjes für persönliche Beratungen unter der Hotline 0251-591-3055 zur Verfügung.

Hintergrund
Die SchulKinoWochen NRW werden veranstaltet von VISION KINO - Netzwerk für Film und Me-dienkompetenz und von "Film und Schule NRW", eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW und des LWL-Medienzentrums für Westfalen. Unterstützt werden die SchulKinoWochen NRW auch von der Staatskanzlei NRW, der Filmstiftung NRW, der "filmo-thek der jugend nrw" und "spinxx.de". VISION KINO ist eine Initiative des Beauftragten der Bundes-regierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek und der "Kino macht Schule GbR" und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler.

Kontakt: Projektbüro Schulkinowochen NRW beim LWL-Medienzentrum für Westfalen, Tel.: 0251-591-3055, Mail: schulkinowochen@lwl.org
www.filmundschule.nrw.de und www.schulkinowochen.de



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



Links:
http://www.filmundschule.nrw.de
http://www.schulkinowochen.de



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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