LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 29.10.07

Foto zur MitteilungDr. Alfred Hendricks (M.), erläutert einem Testteam den Aufbau der neugestalteten Internetseiten des LWL-Museums für Naturkunde.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungDer neugestaltete Internetauftritt des LWL-Museums für Naturkunde ist übersichtlicher, informativer und moderner geworden.
Grafik: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Übersichtlicher, informativer, aktueller, einfach moderner

Neues Internetangebot des LWL-Naturkundemuseums

Bewertung:

Münster (lwl). Übersichtlicher, informativer, aktueller, einfach moderner, so präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) sein Museum für Naturkunde im Internet. Den rund fünf Jahre alten Internetauftritt des Museums in Münster haben die Fachleute gemeinsam mit den Internet-Spezialisten des LWL jetzt aktualisiert.

Nicht nur das Naturkundemuseum mit seinen Ausstellungen oder das Zeiss-Planetarium mit seinen Planetariumsveranstaltungen und Lesungen sind ab sofort auf der neuen Homepage im Netz zu finden. Auch die Paläontologische Bodendenkmalpflege gibt Einblicke in ihre Aufgaben, und die Außenstelle Heiliges Meer stellt neben den aktuellen Kursangeboten das Naturschutzgebiet und ihre naturkundliche Arbeit vor. Alle vier Bereiche sind mit einem eigenen Portal vertreten, zu dem man von der Museumsstartseite mit einem Klick gelangt. Die Angebote sind aber auch unter eigenen Webadressen erreichbar:

www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de
www.lwl-planetarium-muenster.de
www.lwl-heiliges-meer.de
www.lwl-palaeontologische-bodendenkmalpflege.de

Die Startseite des Museums bietet dem Besucher aufgeräumt und übersichtlich den verschiedene Wege: entweder direkt zu einem der Portale gehen, sich über die zahlreichen aktuellen Angebote informieren oder die heutigen Veranstaltungen im Planetarium anzusehen. Um den Überblick über das vielseitige Angebot der Abteilungen noch strukturierter zu gestalten, hat jedes Portal ein individuelles Design bekommen. Besonders diese grafische Gestaltung soll die Orientierung erleichtern.

Mit einem Klick beispielsweise erfährt der Internetnutzer etwas über Service und Angebote rund um die aktuellen Sonder- und Dauerausstellungen, Führungen und die Museumspädagogik oder über die Geschichte des Museums, seine Sammlungen und Präparationswerkstätten. Die großzügige Bebilderung und einige Bildergalerien geben erste Einblicke zu Ausstellungen und Veranstaltungen.

Das Portal des LWL-Planetariums informiert über das umfangreiche Programmangebot, die neue astronomische Vortragsreihe, Nachmittags- sowie Abendlesungen. Das Heilige Meer stellt sich und seine Aufgaben vor und gibt Einblicke in das abwechslungsreiche Kursangebot für naturkundlich Interessierte und Schulen.

Die Seiten der Paläontologischen Bodendenkmalpflege sind nicht nur für Fossiliensammler und Wissenschaftler interessant sondern geben allgemein verständlich Auskunft über Methoden, Aufgaben, Projekte, das Denkmalschutzgesetz und die unter Schutz gestellten Objekte.

Die Ansprechpartner jeder Fachrichtung sind ausführlich mit den jeweiligen Kontaktdaten ausgewiesen. Wer sich das LWL-Museum für Naturkunde lieber selbst ansehen möchte hat dazu dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr in der Sentruper Str. 285, 48161 Münster,



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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