LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 27.09.07

Foto zur MitteilungDie Raumfahrt wird 50 Jahre alt - Zur Feier des Jubiläums findet im LWL-Planetarium Münster ein Vortrag mit anschließender Satellitenbeobachtung statt.
Foto: NASA


Foto zur MitteilungSputnik 1 startete vor 50 Jahren ins Weltall - Ein Vortrag im LWL-Planetarium erzählt über die Raumfahrt gestern, heute und morgen.
Foto: NASA


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Presse-Infos | Kultur

50 Jahre Raumfahrt

Das LWL-Planetarium bietet Vortrag und Satellitenbeobachtung

Bewertung:

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet zum 50-jährigen Jubiläum des Sputnik-1-Starts am Donnerstag (4. Oktober) um 19.30 Uhr im LWL-Museum für Naturkunde in Münster eine Abendveranstaltung an. Dr. Björn Voss, Astronom und Physiker, berichtet in einem Vortrag über die Raumfahrt. Anschließend können die Zuhörer ab 20.40 Uhr - bei gutem Wetter - vom Museumsvorplatz aus Satelliten beobachten.

Das Raumfahrt-Zeitalter begann am 4. Oktober 1957, als die damalige UdSSR den ersten Weltraumflug startete, den ersten Satelliten der Welt, "Sputnik 1". Heute, 50 Jahre später, hat die Weltraumfahrt längst ein anderes Gesicht bekommen; die heute um die Erde kreisenden Satelliten, allesamt Urenkel des Sputnik 1, sind nicht mehr in erster Linie nationale Prestigeprojekte sondern haben klar umrissene Aufgaben von der Nachrichtenübermittlung über die Umweltforschung bis hin zur Spionage.

Welche Pläne gibt es für die Zukunft der Raumfahrt? Wird vielleicht bald jedermann einen Ausflug ins All machen können? Mehrere Nationen planen zur Zeit Flüge zum Mond - wird es einen neuen Wettlauf dorthin geben, so wie bei den ersten Mondlandungen? Und wie weit werden Menschen überhaupt einmal ins All vordringen? Der Vortrag bietet einen Überblick über "die Lage im All".

Zahlreiche Satelliten umkreisen die Erde. Bei genauem Hinsehen kann man sie nachts als sternförmige Lichtpunkte über den Himmel wandern sehen. Obwohl man nur einen Lichtpunkt sieht, kann man genau vorhersagen, welcher Satellit dort gerade am Himmel seine Bahn zieht, und ob es sich um einen Forschungs- oder Spionagesatelliten, einen Nachrichtensatelliten oder um eine ausgebrannte Raketenstufe handelt. All diese Arten von Satelliten werden am Abend des 4. Oktober am Himmel über Münster zu sehen sein. Zusätzlich zur Satellitenbeobachtung sind Fernrohre aufgestellt, die einen Blick auf den Jupiter und andere Planeten bieten.

Karten für den Vortrag sind für 4 Euro (Erwachsene) / 2 Euro (Kinder) im LWL-Museum für Naturkunde an der Sentruper Straße 285 dienstags bis sonntags von 9 - 18 Uhr erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0251 591-05.



Pressekontakt:
Bianca Fialla, LWL-Naturkundemuseum, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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