LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.05.07

Foto zur MitteilungZwei Menschenarten - zwei Arten der Anpassung an die Klimaveränderung vor 2,5 Millionen Jahren: Der Nussknackermensch (im Vordergrund) entwickelte starke Kaumuskeln, der Homo habilis benutzte als Erster steinerne Werkzeuge.
Foto: LWL/Egbert.


Foto zur MitteilungTreibhäuser aus dem Klimamodell des Kölner Künstlers Andreas Kaiser.
Foto: LWL/Brentführer.


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Presse-Infos | Kultur

Noch eine Woche Klima-Ausstellung im LWL-Museum für Archäologie

Kostenlose Führungen an Pfingsten

Bewertung:

Herne (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert noch eine Woche lang Deutschlands größte Klima-Ausstellung in seinem LWL-Museum für Archäologie in Herne. "Klima und Mensch. Leben in Extremen" zeigt mit über 800 Ausstellungsstücken aus allen Kontinenten, dass das Klima der Motor der Evolution war. Die Exponate - vom ältesten Feuer der Welt über das berühmte Mammutbaby "Dima" bis zur UV-Schutzkleidung aus Westfalen - machen die Anpassungsfähigkeit der Menschen, Tiere und Pflanzen über die Jahrtausende erlebbar. Die Ausstellung präsentiert aber nicht nur die Wetter-Extreme vor sechs Millionen Jahren bis zu zukünftigen Hochwasserkatastrophen als entscheidende Wendepunkte in der Geschichte, sondern stellt auch die Frage nach der Zukunft: Wie geht es weiter mit dem Klima und welche Folgen hat das für die Menschheit? Pfingstsonntag und Pfingstmontag bietet das LWL-Museum jeweils um 14 und um 16 Uhr kostenlose Führungen durch die Ausstellung.

Das "Herner Klimamodell" von Andreas Kaiser ist das Kunstprojekt zur Ausstellung und setzt sich künstlerisch mit dem Begriff des Klimas auseinander. Der Kölner Künstler hat im LWL-Museum für Archäologie 24 Treibhäuser installiert, die miteinander zu einem Kreislauf verbunden sind. Jedes Treibhaus inszeniert Klima auf eine andere Weise, da gibt es Themen wie Aquarium und Wüste, Doppelhaushälfte, Staub und Licht. Wie in allen Arbeiten von Andreas Kaiser wird der Besucher Teil der Installation, wenn er sie betritt.

Kosten:
Sonderausstellung (inkusive Kunstausstellung): Erwachsene 5 Euro, 6- bis 17-Jährige 3 Euro, Familien 11 Euro.
Kombiticket mit der Dauerausstellung: Erwachsene 7 Euro, 6- bis 17-Jährige 4 Euro, Familien 15 Euro.

LWL-Museum für Archäologie,
Europaplatz 1, 44623 Herne,
Tel. 02323 94628-0, www.lwl-landesmuseum-herne.de.
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr



Pressekontakt:
Dr. Yasmine Freigang, Tel.: 0251 5907-267 oder 0173 8301752 und Markus Fischer, Tel.: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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