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Mitteilung vom 24.04.07

Presse-Infos | Der LWL

"Geschichte der chinesischen Stahlindustrie und ihrer Werkbahnen" - Vortrag im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). Die boomende Stahlindustrie in China, die zunehmend den Weltmarkt erobert, ist Ausgangspunkt eines Vortrages, zu dem der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Mittwoch, 25.4.07, um 19.30 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Zollern nach Dortmund-Bövinghausen einlädt. Jan Schirling, selbst Hütteneisenbahner in der deutschen Stahlindustrie, vermittelt in seinem Lichtbildervortrag einen Überblick über die Geschichte der chinesischen Stahlindustrie und ihre Standorte. Auf etlichen Reisen in den letzten Jahren hat er wichtige Werke bereist und fotografiert. Im Mittelgrund des Vortrags stehen die Werkeisenbahnen, auf denen auch immer noch einige Dampfloks eingesetzt werden. Der Eintritt ist frei.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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