LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 17.04.07

Foto zur MitteilungDr. Wolfgang Kirsch, LWL-Direktor (Mitte), Dr. Jan Carstensen, Leiter des LWL-Freilichtmuseums Detmold (rechts), und Manfred Zellerhoff, Leiter der Autobahnmeisterei Oelde (links), beim Aufklappen des Schildes "Freilichtmuseum Detmold", das Durchreisenden auf der A 33 ab sofort Lust auf einen Besuch im größten Freilichtmuseum Deutschlands macht.
Foto: LWL/Menzel.


Foto zur MitteilungFoto: LWL/Menzel.

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Presse-Infos | Der LWL

Schild an der Autobahn wirbt für LWL-Freilichtmuseum Detmold

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Detmold (lwl). Kennen Sie das größte Freilichtmuseum in Deutschland? Auf der A 33 bekommen die Durchreisenden nun die Antwort. Denn hier macht jetzt ein touristisches Hinweisschild auf das "Freilichtmuseum Detmold" aufmerksam. Dr. Wolfgang Kirsch, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und damit Repräsentant des Museumsträgers, und Dr. Jan Carstensen, Leiter des LWL-Freilichtmuseums Detmold, weihten das braun-weiße Schild ein.

Der genaue Standort des 3,60 Meter breiten und 1 Meter hohen Schildes befindet sich auf der A 33 in Fahrtrichtung Brilon kurz vor der Ausfahrt Schloß Holte-Stukenbrock bei Kilometer 48,830. Das neue Schild ist unterhalb des schon bestehenden Schildes "Historischer Stadtkern Detmold" montiert.

"Diesen Standort passieren täglich im Durchschnitt bis zu 17.000 Autofahrer, die sich gern an einem solchen Schild orientieren. Damit ist es ein wichtiges Element der Außenwirkung und macht potenzielle Besucher neugierig auf das Detmolder Freilichtmuseum", begrüßte Dr. Wolfgang Kirsch die Installation des Hinweisschildes.

Das LWL-Freilichtmuseum Detmold zeigt 500 Jahre Geschichte der ländlichen Regionen Westfalens. Zu sehen sind 110 historische Gebäude und Objekte in weitläufiger Landschaft aus Acker-, Grünlandflächen und Wald sowie zahlreiche Vertreter westfälischer Haustierrassen, die hier vor dem Aussterben geschützt werden. Kurz: Ein Quadratkilometer abwechslungsreiches Museumsgelände lädt zum erholsamen Eintauchen in vergangene Lebenswelten ein. "Was die Besucher bei uns erleben können, möchten wir noch stärker publik machen, in ganz Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern. Mit dem Aufklappen des Schildes schlagen wir ein neues Kapitel in der Besucher-Werbung auf", sagte Dr. Jan Carstensen in Anlehnung an den Klappmechanismus des Schildes. Die Ausführung als Klapptafel in Buchform erlaubt es, das Schild während der Monate November bis März, wenn das Museum geschlossen ist, zugeklappt zu lassen.

Kirsch: "Wir freuen uns über das Erreichte. Dieses Hinweisschild ist ein weiterer wichtiger Schritt, denn wir wollen uns für mehr Werbung im öffentlichen Raum einsetzen, die auf die Bedeutung des LWL-Museums als bundesweit größtes Freilichtmuseum hinweist."



Pressekontakt:
Kerstin Ehlert, Tel.: 05231 706-110 und Markus Fischer, Tel: 0251 591-235
presse@lwl.org




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