LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.03.07

Foto zur MitteilungJunge Zechenarbeiterinnen (1918).
Repro: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Frauenarbeit auf der Zeche - LWL-Industriemuseum auf der Suche nach Erinnerungen

Bewertung:

Dortmund (lwl). Im Rahmen des Aufbaus einer neuen Ausstellungsabteilung in der Schachthalle der Zeche Zollern sucht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) noch Informationen und Material aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und der Jahre unmittelbar danach. Das LWL-Industrie-museum will dort in Zukunft auch Arbeitsplätze von Frauen und Mädchen im Bergbau vorstellen.

Gesucht werden Geschichten über Frauen, die in den Jahren zwischen 1915 und 1921 auf Zechen im Ruhrgebiet gearbeitet haben. "Zeitzeuginnen selbst wird es kaum noch geben", weiß Museumsleiterin Dr. Ulrike Gilhaus. Sie setzt deshalb auf Verwandte oder Bekannte, die ehemalige Zechenarbeiterinnen kannten und sich an Erzählungen von ihnen erinnern können. Neben den Geschichten interessiert sich das LWL-Industriemuseum auch für Fotos, Arbeitspapiere, Urkunden oder persönliche Erinnerungsstücke aus dieser Zeit. "Vielleicht hat jemand einen Glücksbringer oder einen Arbeitskittel aufgehoben", hofft Ulrike Gilhaus. Das Museumssekretariat der Zeche Zollern freut sich über Anrufe (Tel. 0231 6961-211), Mails (zeche-zollern@lwl.org) oder Post (Grubenweg 4, 44388 Dortmund).



Pressekontakt:
Claudia Schnurbus, LWL-Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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