LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 16.03.07

Foto zur MitteilungLWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (l.) und Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums, nahmen heute morgen auf Zollern den Spaten in die Hand.
Foto: LWL/Hudemann


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Neue Lindenallee für die Zeche Zollern

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Dortmund (lwl). Vor zwei Monaten hat Sturm "Kyrill" eine Bresche in die Lindenallee auf der Zeche Zollern geschlagen. Zwei umgestürzte Bäume mussten sofort gefällt werden; weitere Exemplare waren mit ihren gut 70 Jahren so marode, dass sie aus Sicherheitsgründen ebenfalls der Säge zum Opfer fielen. Jetzt lässt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine neue Lindenallee pflanzen, um das historische Bild der Anlage wieder herzustellen.

LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseum, gingen am Freitag (16.3.) den Fachleuten beim Pflanzen zur Hand. Die insgesamt elf neuen Stämme sind ca. fünf Meter hoch. Mit ihnen wächst bereits die dritte Generation von Alleebäumen in der Geschichte des Dortmunder Bergwerks heran. "Die ersten Linden von 1902 wurden offenbar durch die hohe Luftverschmutzung so stark geschädigt, dass sie schon nach 30 Jahren durch neue ersetzt werden mussten", so Standortleiterin Dr. Ulrike Gilhaus.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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