LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.01.07

Presse-Infos | Der LWL

Dortmund: Presse-Einladung zur Pressekonferenz "Ein Jahr Wilfried-Rasch-Klinik"

Bewertung:

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

als erste von insgesamt sechs geplanten Maßregelvollzugskliniken in Nordrhein-Westfalen hat die Wilfried-Rasch-Klinik Dortmund vor einem Jahr ihren Betrieb aufgenommen: Mit der Unterbringung der ersten Patienten Ende Januar 2006 startete die Forensik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) auf einen Schlag fast voll belegt vom Probe- in den Echtbetrieb.

Anlass genug für den LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch, der zugleich Leiter der Unteren Staatlichen Maßregelvollzugsbehörde ist, sich über die Ergebnisse der einjährigen Aufbauarbeit vor Ort zu informieren. Und Anlass, Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, von den Erfahrungen bei der Umsetzung und Weiterentwicklung von Therapieangeboten, Betreuungskonzepten und Sicherheitsvorkehrungen unter zwischenzeitlich veränderten Rahmenbedingungen zu berichten.

Daher laden wir Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich ein zur

Pressekonferenz
"Ein Jahr Wilfried-Rasch-Klinik"

am 30. Januar 2007, 12:00 Uhr

in der Wilfried-Rasch-Klinik, Leni-Rommel-Str. 207
(Bitte melden Sie sich an der Pforte und halten Sie Ihren Personalausweis bereit)


Als GesprächspartnerInnen stehen Ihnen zur Verfügung:

• Dr. Wolfgang Kirsch, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL)
• Ute Franz, Ärztliche Direktorin der Wilfried-Rasch-Klinik
• Axel Schröder, Stellv. Pflegedirektor der Wilfried-Rasch-Klinik
• Ralf von Bruchhausen, Verwaltungsleiter der Wilfried-Rasch-Klinik

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Pressekontakt:
Petra Schneiders, Tel.: 0231 4503-4689 (Mobil: 0179 4739220) und Karl Georg Donath, Tel.: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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