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Mitteilung vom 18.01.07

Foto zur MitteilungBlick in die Lampenstube in der Dauerausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Ein Lampenmeister erzählt
Zeitzeugengespräch auf Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). Einen Freizeittipp für das wahrscheinlich verregnete Wochenende hält der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) parat: Am Sonntag, 21. Januar, um 15 Uhr können interessierte Besucher im Westfälischen Industriemuseum Zeche Zollern wieder Gespräche mit einem Zeitzeugen des Bergbaus führen. Einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen gibt dieses Mal der ehemalige Lampenmeister Günter Waida aus Recklinghausen, der bis 18 Uhr in der Lampenstube für alle Fragen zum bergmännischen Geleucht zur Verfügung steht.

In langen Berufsjahren hat er zahlreiche Zechen sowohl an Ruhr und Emscher als auch an der Saar kennen gelernt und kann daher über interessante Unterschiede in der Organisation der Lampen- und Rettungsfilterausgabe der Zechen in diesen Regionen berichten. Zuletzt war Waida Lampenmeister auf der Zeche General Blumenthal in Recklinghausen, bevor er vor einigen Jahren in den Ruhestand ging.

Mit Hilfe interessanter Lampen vom "Frosch" und der schweren Topflampe, über "Beamtenleuchten" und moderne Kopflampen stellt er unterschiedliche Typen des Geleuchts vor. Alle Besucher können auch einen Einblick in das Innenleben der Lampen werfen und erfahren wie diese aufgebaut sind.

Kostenlose Führungen über das Museumsgelände finden um 11.30 und 12 Uhr statt, danach bietet sich ein Mittagessen im "Pferdestall", dem Museumsrestaurant, an. Im Anschluss daran können Interessierte das Zeitzeugengespräch mit Waida um 15 Uhr besuchen.

Eintritt: normaler Museumseintritt, das Mittagessen nicht inklusive.



Pressekontakt:
Claudia Schnurbus, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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