LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 13.01.07

Foto zur MitteilungDieses historische Bild aus einer Hutmanufaktur ziert den Titel des neuen Veranstaltungsprogramms. Es weist auf die Ausstellung "Gut be-Hütet" im Textilmuseum Bocholt hin (18.3. - 13.5.07). Foto: Lorenz Kienzle.
Repro: LWL


Zum Herunterladen bitte mit der linken Maustaste auf das Foto klicken. Nachdem sich das neue Fenster geöffnet hat, bitte das Foto mit der rechten Maustaste speichern.

Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur mit Fotonachweis und gemeinsam mit der Pressemitteilung oder dem Thema verwendet werden, in deren Zusammenhang sie veröffentlicht wurden. Eine gesonderte Verwendung der Fotos ist nicht gestattet. Bei Ausstellungen ist die Reproduktion nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Ausstellung erlaubt. Bei einer anderweitigen Nutzung sind Sie verpflichtet, selbständig die Fragen des Nutzungsrechts zu klären.

Presse-Infos | Der LWL

Von der Aa bis an die Weser - 250 Termine an acht Orten
LWL legt neuen Halbjahrekalender für sein Industriemuseum vor

Bewertung:

Dortmund (lwl). Industriekultur ist mehr als altes Eisen - das beweist das neue Halbjahresprogramm des Westfälischen Industriemuseums. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) legte jetzt das 48 Seiten starke Heft mit Veranstaltungen an den acht Standorten des LWL-Industriemuseums in Dortmund, Bochum, Witten, Hattingen, (beide Ennepe-Ruhr-Kreis) Waltrop, (Kreis Recklinghausen) Bocholt (Kreis Borken), Lage (Kreis Lippe) und Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke) auf. Es listet für die Monate Januar bis Juli 2007 mehr als 250 Termine auf. "Beim Blättern durch unser Programm finden Sie das Klavierkonzert genauso wie den Kindertag, Führungen zu Fuß und mit dem Fahrrad, Märkte und Museumsfeste, Vorträge und Fotoausstellungen, sogar ein Bouleturnier und eine Vogelstimmen-Exkursion", so Museumsdirektor Dirk Zache.

Ob an der Aa in Bocholt, wo das Textilmuseum Besucher ab dem 18. März "Gut be-Hütet", oder in der Glashütte Gernheim an der Weser, wo Kursteilnehmer selbst mit Glas kreativ werden können - im Westen wie im Osten lädt das LWL-Industriemuseum zum Entdecken ein.

Ein dunkles Kapitel "Industriekultur" beleuchtet die Ausstellung "Techniker der Endlösung. Topf & Söhne - die Ofenbauer von Auschwitz" (14.1. bis 22.4.) in der Ziegelei Lage. Die Wanderausstellung zeigt die Geschichte der Erfurter Firma, die mit ihren Verbrennungsöfen und technischen "Verbesserungen" der Gaskammern entscheidend zum perfekten Funktionieren der NS-Tötungsmaschinerie beitrug.

Zwei Wechselausstellungen über bzw. aus Polen, regelmäßige Vorführungen der 100 Jahre alten elektrischen Fördermaschine und beliebte Angebote wie Kindertag (18.3.), Gartenkungelmarkt (14.4.) und Familienexkursionen zu den "Schätzen der Erde" (1.4. und 24.6.) stehen auf dem Programm der Zeche Zollern in Dortmund. Highlight des Programms auf der Zeche Hannover in Bochum ist das 5. Dampffestival im Ruhrgebiet (12./13.5.), das sich zum inzwischen größten Treffen historischer Dampffahrzeuge in Deutschland gemausert hat. Mit Zechensafaris und regelmäßigen Kindernachmittagen setzt die Zeche Nachtigall in Witten ganz auf das junge Publikum.

Als Auftakt zur Herrichtung des historischen Teils der Gebläsehalle wird auf der Henrichshütte in Hattingen am 9. Februar die Installation "Stahl-Farben" eröffnet. Künstler setzen bis zum 3. Juni die Baustelle mit Stoffbahnen und farbigem Licht in Szene. Mit der Ausstellung "Schiff-ART" des Künstlerbundes Castrop-Rauxel / Kreis Recklinghausen weiht das Schiffshebewerk Henrichenburg am 6. Mai das Hafenmeistergebäude am Oberwasser als Ausstellungsort ein.
Der Halbjahreskalender kann kostenlos bezogen werden über die Zentrale des LWL-Industriemuseums in Dortmund, Tel. 0231 6961-0, E-Mail: industriemuseum@lwl.org. Alle Termine auch im Netz unter www.industriemuseum.de.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, Westf. Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0







Ihr Kommentar




zu den aktuellen Presse-Infos