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Mitteilung vom 12.01.07

Foto zur MitteilungGlücksuche - Bei der Lesung im LWL-Planetarium macht sich Hector auf die Suche nach dem Glück.
Foto: Emmerich, Münster


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Presse-Infos | Der LWL

Auf der Suche nach dem Glück
Lesungen unterm Sternenhimmel laden 2007 wieder ins LWL-Planetarium ein

Bewertung:

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet an jedem dritten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr "Lesungen unterm Sternenhimmel" in seinem Planetarium in Münster an: Dort werden Manne Spitzer, Christoph Tiemann, Gisa Pauly und Beate Reker von Januar bis März live aus Büchern bekannter Autoren lesen. Dabei bieten die über 9000 Sterne des LWL-Planetariums einen funkelnden Hintergrund. Für die Lesungsreihe wurden Texte ausgewählt, die auf vielfältige Weise nach "Lebenssinn" und "Lebensfreude" fragen und zum Entspannen, Träumen und Philosophieren einladen.

Bei der ersten Lesung im Jahr 2007 wird Manne Spitzer im Westfälischen Museum für Naturkunde am Dienstag (16. Januar) um 19.30 Uhr, aus François Lelords Buch "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" lesen. Das Buch beschäftigt sich mit den Fragen: Was ist Glück? Wo oder wie finde ich es? Warum träumen wir so oft von einem glücklicheren Leben? Liegt das Glück im beruflichen Erfolg oder im privaten? Hängt es von den Umständen ab oder von unserer Sichtweise?

Die Titelfigur ist Psychiater - ein ziemlich guter Psychiater sogar. Was ihn am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, den Menschen zuhören zu können, was Hectors Praxis überquellen lässt vor dankbaren Patienten. Trotzdem ist er mit sich nicht zufrieden, weil es ihm einfach nicht gelingt, die Leute glücklich zu machen. Also begibt sich Hector kurzentschlossen auf eine Reise durch die Welt, um dem Geheimnis des Glücks auf die Spur zu kommen. Und allen, denen er begegnet, stellt er dieselbe Frage, die bei Männern meist Belustigung, bei Frauen eher Tränen hervorruft: Sind Sie glücklich? Am Ende seiner Reise hat Hector dreiundzwanzig Antworten.

Der Autor François Lelord, geboren 1953 in Paris, studierte Medizin und Psychologie. Er promovierte und arbeitete bis 1996 als Psychologe. Damals stellte er sich wahrscheinlich ähnliche Fragen wie der Held seines Buches. Lelord gab seinen Beruf auf, um zu reisen und zu schreiben. Nach Jahren in Kalifornien lebt er heute in Paris und Hanoi, wo er seit 2004 Psychiater an der französischen Klinik ist. »Hectors Reise« stand in Frankreich monatelang auf den Bestsellerlisten. Seine Bücher »Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück«, »Hector und die Geheimnisse der Liebe« und »Hector und die Entdeckung der Zeit« wurden internationale Erfolge und stehen auch in Deutschland seit Monaten auf den Bestsellerlisten.

Vorschau auf die kommenden Lesungen:

20.02.2007, 19.30 Uhr, "Ein Regenschirm für diesen Tag" von Wilhelm Genazino.
Christoph Tiemann liest von Wilhelm Genazinos selbst erzählendem Held, der seinen spärlichen Lebensunterhalt mit dem Probelaufen von Luxusschuhen verdient, bis eines Tages...

09.03.2007, Premierenlesung 19:30 Uhr. "Doppelt gemordet hält besser" von Gisa Pauly.
Die bekannte Münsteraner Autorin Gisa Pauly stellt ihren dritten Romy-Schell-Krimi vor, der im Feb-ruar im Aschendorff Verlag erscheint.

20.03.2007 "Der Gaukler Pamphalon" von Nikolaj S. Leskow.
Beate Reker liest aus dem Klassiker der russischen Literatur, der über wahrhaft gute Menschen und überraschende Begegnungen im Leben erzählt.

Eintrittskarten zum Preis von 3,50 Euro (Ausnahme Premierenlesung) sind ab sofort beim LWL-Museum für Naturkunde an der Sentruper Str. 285 (Telefon 0251-591 05, Di-So von 9 - 18 Uhr) und bei Münster Information (Tel. 0251-492 2714) erhältlich.
Karten für die Premierenlesung am 9. März im Planetarium sind im Vorverkauf zum Preis von 5 Euro ab Februar an der Museumskasse und bei Münster Information erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 7 Euro.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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