LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 18.09.06

Foto zur MitteilungDampflok des Schalker Vereins, 1940er Jahre. Repro: LWL

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Presse-Infos | Der LWL

Werksbahnen im Museum
Vortrag im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern II/IV

Bewertung:

Dortmund (lwl). Seit über 100 Jahren gibt es Eisenbahn-Museen und seit 40 Jahren fahren Museumseisenbahnen durch Deutschland. Die Geschichte der einstmals zahlreichen Zechen-, Hütten-, Werks- und Industriebahnen ist jedoch bisher nicht in die Gründung eines Museums eingeflossen. Vorschläge, wie ein solches Museum aussehen könnte, macht Wolfram Bäumer in seinem Vortrag, zu dem der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Mittwoch, 20. September, um 19.30 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Zollern II/IV in Dortmund einlädt.

Der Referent, Eisenbahnbetriebsleiter einer Hafenbahn und langjähriger ehrenamtlicher Redakteur der Zeitschrift "Die Museumseisenbahn", wird in seinem Vortrag auch auf die Ge-schichte dieser Bahnen eingehen. Die Zeche Zollern II/IV ist ein Beispiel dafür, die Zechen-bahn als integralen Bestandteil eines Industriedenkmals zu begreifen und museal darzustellen. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.



Pressekontakt:
Markus Fischer, Tel. 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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