LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 14.07.06

Foto zur MitteilungLWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (links) begrüßt die 30.000ste Besucherin in der Klima-Ausstellung: Amrei und Lilith Vollmerhaus, Dr. Barbara Rüschoff-Thale und Claudia Eiselt mit Tochter Ronja (v.l.).
Foto: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Nach 40 Tagen schon 30.000 Besucher in der LWL-Klima-Ausstellung

Bewertung:

Herne (lwl). 30.000 Besucherinnen und Besucher in der Klima-Ausstellung nach erst 40 Tagen: Als 30.000ste kam am Freitag (14.7.) Amrei Vollmerhaus mit ihrer Tochter Lilith (9) aus Recklinghausen, begleitet von Claudia Eiselt mit Tochter Ronja (7) aus Berlin, ins Archäologiemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) nach Herne.

LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch begrüßte die 30.000ste Besucherin mit einer Jahreskarte für alle 17 LWL-Museen ("LWL-MuseumsCard") und Plüsch-Mammuts für die beiden Mädchen. "Trotz des heißen Wetters und der Fußball-Weltmeisterschaft ist unsere Klima-Ausstellung mit einem sehr guten Erfolg gestartet. Die Mischung aus internationalen und westfälischen Exponaten zieht offenbar", sagte Kirsch. Die Leiterin des Westfälischen Museums für Archäologie, Dr. Barbara Rüschoff-Thale (2.v.r.) berichtete dem neuen LWL-Chef (seit Anfang Juli im Amt) von Besucherschlangen an Wochenenden und erläuterte anschließend die Ausstellung.

Im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne zeigt der LWL seit Anfang Juni die bisher größte Ausstellung in Deutschland über "Klima und Mensch": Mehr als 800 Ausstellungsstücke aus allen Kontinenten, darunter des weltbekannte Mammutbaby "Dima", machen sowohl die Anpassungsfähigkeit der Menschen, Tiere und Pflanzen über die Jahrtausende als auch die Wetter-Extreme vor sechs Millionen Jahren bis zu zukünftigen Hochwasserkatastrophen erlebbar (bis 30. Mai 2007). Das LWL-Museum präsentiert das "Leben in Extremen" auf 900 Quadratmetern.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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