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Mitteilung vom 15.03.06

Foto zur MitteilungBeate Reker.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Wie der Rabe den Mond stahl
Beate Reker im LWL-Planetarium Münster

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Münster (lwl). Wie das Licht in die Welt kam, das Feuer zu den Menschen und die Sternen an den Himmel, davon erzählen die Märchen und Mythen der Indianer. Beate Reker liest am Dienstag (21. März) um 19.30 Uhr im Planetarium des Westfälischen Museums für Naturkunde in Münster Geschichten aus dem Reich der Ureinwohner Amerikas.

Die Schauspielerin berichtet im Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) von der heiligen Pfeife, der Maismutter oder der heiligen Zahl Vier. In allen Geschichten spielen Tiere aus der Lebensumwelt der Indianer wie Rabe, Coyote oder Büffel eine große Rolle.

Der Rabe ist beispielsweise eines der wichtigsten Tiere in der Mythologie der Nordwestküstenindianer. Er hat unterschiedliche und viele Rollen: So ist er Organisator, Gauner, Gestaltwandler, Lehrer und Förderer. Gleichzeitig ist er ein schonungsloser Ränkeschmied und ein grober Spaßmacher ohne Gewissensbisse. Die Pfeife wiederum wurde bei den Völkern der Prärie- und Plainsindianer als einer der heiligen Gegenstände angesehen. Das Rauchen der Pfeife war Symbol für die Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer, zur Welt, zu den Pflanzen und Tieren und zu den anderen Menschen. Die Heilige Pfeife war den Menschen nach der Vorstellung der Sioux von der Bisonfrau gebracht worden.

Eintrittskarten zum Preis von 3,50 Euro können ab sofort Dienstag bis Sonntag von 9-18 Uhr im Westfälischen Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, Tel. (0251) 591-05 oder bei Münster Information, Tel. (0251) 492-2714) erworben werden. Informationen zu allen Lesungen im Internet unter www.planetarium-muenster.de .



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Knoche, Westfälisches Museum für Naturkunde, Telefon 0251 591-6066
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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