LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 09.03.06

Presse-Infos | Der LWL

Vom Mörser zum vollautomatischen Kaffeeautomaten
"Kaffee-Klatsch" im Industriemuseum Ziegelei Lage

Bewertung:

Lage (lwl). Die Kaffeeexpertin Ulla Heise von der kaffeehistorischen Sammlung der Fima Tchibo plaudert am Sonntag (12.3.) ab 15 Uhr mit den Besuchern des Westfälischen Industriemuseum Ziegelei Lage beim "Kaffee-Klatsch" über alle Themen rund um das Thema Kaffee. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "Jederzeit Kaffeezeit" statt, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) noch bis zum 28. Mai in der Ziegelei Lage zeigt.

Wer kennt das nicht? Gemütlich beisammen sitzen oder herzerfrischend lästern - und immer mit einer leckeren Tasse Kaffee dabei - "Bohnenkaffee", wie die Kriegs-Generation oft bedeutungsvoll hinzuzufügen pflegte. Kaffee ist ein Treibsatz für Kommunikation, ein Medium, das entsprechend seine Spuren auch in den Medien hinterlässt. Da gab es doch dieses alternde Radio-Pärchen in den 1980ern, die ihre Betrachtungen des alltäglichen Wahnsinns mit dem Dialog-Ritual eröffneten: "Noch 'n Tässken Kaffee, Karl-Heinz?" - "Wenn noch wat da is'." - "Is' doch immer noch wat da!".

Im Industriemuseum ist das Heißgetränk heute nicht nur Medium, sondern selbst Thema. Es geht um Geschichten von alten und neuen Kaffeemühlen, um kaputte und funktionstüchtige Maschinen, um Kaffeeverfälschungsautomaten, kurz: Um die Mechanisierung des Kaffee-Konsums. Ulla Heise ist Kuratorin der Kaffeehistorischen Sammlungen Tchibo und eine ausgewiesene Kaffee-Expertin. Mit den Besuchern plaudert sie unterhaltsam über des Deutschen liebstes Getränk. Natürlich gibt's auch eine "schöne Tasse Kaffee".

Es wird nur der normale Museumseintritt erhoben: Erwachsene 2,90 €, Kinder 1,50 €, Ermäßigte 1,70 €.



Pressekontakt:
Willi Kulke, Ziegelei Lage, Tel. 05232 9490-11 und Markus Fischer, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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