LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 06.02.06

Foto zur MitteilungDiese Postkarte aus der Zeit der Jahrhundertwende zeigt den Rheinischen Bahnhof in Dortmund (Bahnhof Do-Süd am Heiligen Weg).
Repro: LWL


Zum Herunterladen bitte mit der linken Maustaste auf das Foto klicken. Nachdem sich das neue Fenster geöffnet hat, bitte das Foto mit der rechten Maustaste speichern.

Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur mit Fotonachweis und gemeinsam mit der Pressemitteilung oder dem Thema verwendet werden, in deren Zusammenhang sie veröffentlicht wurden. Eine gesonderte Verwendung der Fotos ist nicht gestattet. Bei Ausstellungen ist die Reproduktion nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Ausstellung erlaubt. Bei einer anderweitigen Nutzung sind Sie verpflichtet, selbständig die Fragen des Nutzungsrechts zu klären.

Presse-Infos | Der LWL

Buchvorstellung auf Zollern: Geschichte des "Rheinischen Esels"

Bewertung:

Dortmund (lwl). Im Volksmund heißt sie "Rheinischer Esel" - die Bahnstrecke der Rheinischen Ei-senbahn zwischen Hagen und Dortmund einschließlich des Abzweigs nach Bochum-Langendreer. Die 125-jährige Geschichte der Strecke lässt der LWL jetzt zwischen zwei Buchdeckeln neu aufleben.

Im Rahmen einer Sonderveranstaltung der verkehrshistorischen Reihe des Westfälischen Industriemuseums präsentieren die Autoren Rolf Swoboda und Michael Schenk am kommenden Mittwoch (8.2.) ihr soeben erschienenes Werk "Die Rheinische Eisenbahn zwischen Hagen und Dortmund einschließlich der Zweigbahn nach Bochum-Langendreer". Interessierte Eisenbahn- und Heimatfreunde sind herzlich um 18.45 Uhr im Westfälischen Industriemuseum Zeche Zollern II/IV eingeladen.

Mit dem Bau der Bahn von Düsseldorf über Hagen nach Dortmund und der Zweigbahn von Langendreer nach Löttringhausen fand die Bautätigkeit der Rheinischen Bahn im östlichen Ruhrgebiet ihren Abschluss. Das LWL-Buch beschreibt detailliert Bau und Betriebsgeschichte der beiden Strecken, stellt die einzelnen Bahnhöfe vor, beleuchtet Sicherungswesen und Lokomotiveinsatz. Am Schluss beschreiben die Autoren, welche Bedeutung die Privatbahn für die örtliche Wirtschaft und die städtebauliche Entwicklung der berührten Gemeinden hatte.

Der Eintritt zur Buchvorstellung im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist frei. Anschließend bietet das Restaurant Pferdestall wie jeden Mittwochabend "Reibeplätzchen bis zum Abwinken" an.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, Westf. Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0







Ihr Kommentar




zu den aktuellen Presse-Infos