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Mitteilung vom 05.01.06

Foto zur MitteilungDie 80 Jahre alte Wirkmaschine "Hänsel" läuft Sonntag in der Ausstellung "Aufbau West".
Foto: LWL/Hudemann


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Führungen und laufende Maschinen auf der Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). Laufende Maschinen und drei Führungen locken am Sonntag (8.1.) ins Westfälische Industriemuseum Zeche Zollern II/IV.

In der Ausstellung "Aufbau West. Neubeginn zwischenVertreibung und Wirtschaftswunder", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe(LWL) bis 26. März in Dortmund zeigt, laufen von 11 bis 17 Uhr zwei historische Maschinen: Die 80 Jahre alte Wirkmaschine mit Namen "Hänsel" (Foto) war 1950 das Startkapital des Familienbetriebes Dietzsch am neuen Firmensitz in Wuppertal. Das Unternehmen, das ursprünglich im Erzgebirge ansässig war, stellte auf der Maschine Borten, Schnüre und Quasten für den Besatz von Textilien her. Der drei Tonnen schwere Drahtwebstuhl, der Sonntag ebenfalls läuft, stammt aus der frühen Produktion der Firma Emil Jäger, die 1948 aus dem thüringischen Neustadt nach Hamm übersiedelte.

Neben den regulären Sonntagsführungen (Beginn 11.30 und 12 Uhr) bietet das Westfälische Industriemuseum am Nachmittag noch eine Themenführung an. Museumsmitarbeiter Martin Lochert erläutert beim Rundgang, wie sich die Ausbildung im Ruhrbergbau entwickelte. Die Führung unter dem Motto "Dem Bergbau geht die Jugend verloren" beginnt um 15 Uhr; Treffpunkt ist das Museumsfoyer.

Die Teilnahme an den Führungen und Vorführungen am Sonntag ist kostenlos; Besucher zahlen lediglich den regulären Museumseintritt.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org




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