LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 09.11.05

Foto zur MitteilungDiese Postkarte zeigt die Ausstellungshalle der Gutehoffnungshütte auf der Düsseldorfer Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung 1902. Die Halle diente als Vorbild für die Maschinenhalle der Zeche Zollern.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Der LWL

Kunsthandwerk in der Maschinenhalle
Industriemuseum Zeche Zollern lädt zum "Markt für schöne Dinge" ein

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Dortmund (lwl). Wo Industriekultur und Jugendstil unter einem Dach stecken, zieht am kommenden Wochenende modernes Kunsthandwerk ein: Das Westfälische Industriemuseum Zeche Zollern II/IV lädt Samstag (12.11.) und Sonntag (13.11.) zum Kunsthandwerker-Markt in die Maschinenhalle ein. Mehr als 20 Aussteller bieten ihre Waren an. Das Spektrum reicht von Kerzen über Schmuck und textile Wandbehänge, Steinskulpturen und Kleinmöbel bis hin zu Objekten aus Metall. Letztere können Besucher auf Zollern sogar "entstehen" sehen: Schmiedemeister Paul Nagel aus Dortmund zeigt auf dem Zechenvorplatz seine Arbeit mit Feuer und Eisen.

Dr. Ulrike Gilhaus knüpft mit dem neuen Angebot unter dem Motto "KunstHandWerk - Markt für schöne Dinge" an andere Veranstaltungen im Dortmunder Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) an. "Unsere Familienflohmärkte, der Gartenkungelmarkt und die Modelleisenbahn-Börsen haben guten Zuspruch. Von mehreren Seiten ist der Wunsch an uns herangetragen worden, in ähnlichem Rahmen auch einmal Kunsthandwerk zu präsentieren." Für die Museumsleiterin hat die Verkaufsausstellung in der 100 Jahre alten Halle sogar noch einen historischen Aspekt. Denn der Prototyp der Maschinenhalle von Zeche Zollern II/IV war 1902 für die Gutehoffnungshütte als Ausstellungspavillon auf der Düsseldorfer Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung gebaut worden.

KunstHandWerk - Markt für schöne Dinge
Samstag und Sonntag, 12. und 13. November 2005, jeweils 11 bis 18 Uhr
Westfälisches Industriemuseum Zeche Zollern II/IV,
Grubenweg 5, 44388 Dortmund-Bövinghausen
Sondereintritt: 1 Euro.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, Westf. Industriemuseum, Tel. 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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