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Mitteilung vom 24.10.05

Foto zur Mitteilung"Die Mädels vom Immenhof" flimmern Freitag auf Zollern über die Leinwand.
Foto: LWL


Foto zur Mitteilung"Grün ist die Heide" ist der Prototyp des deutschen Heimatfilms.
Foto: LWL


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Mit den "Mädels vom Immenhof" zurück in die 50er Jahre
Industriemuseum gräbt alte Schinken für Heimatfilm-Nacht aus

Bewertung:

Dortmund (lwl). Fast jeder kennt sie: die fröhlichen Schwestern Dick und Dalli, die auf dem Ponyhof der Großmutter mit vielen quirligen Vierbeinern allerhand Abenteuer erleben. In den 1950er Jahren fesselte die insgesamt fünfteilige Filmreihe "Die Mädels vom Immenhof" die - zumeist weiblichen - Zuschauer. Das Westfälische Industriemuseum zeigt den ersten Film von 1955 am Freitag, 28. Oktober, bei der Heimatfilm-Nacht auf der Zeche Zollern II/IV in Dortmund. Außerdem flimmert "Grün ist die Heide" (1951), der erfolgreichste deutsche Film der 1950er Jahre und Prototyp des deutschen Heimatfilmes, über die Leinwand.

Die Heimatfilm-Nacht ist Teil des Beiprogramms der Sonderausstellung "Aufbau West. Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) derzeit in seinem Dortmunder Industriemuseum zeigt. So ist es auch kein Zufall, dass beide Filme den Neubeginn und die Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen thematisieren: Dick und Dalli (gespielt von Heidi Brühl und Angelika Meissner-Voelker) sind nach der Flucht auf dem Hof ihrer Großmutter in Schleswig-Holstein untergekommen und bauen sich und ihrer Familie dort eine neue Zukunft auf. "Grün ist die Heide" mit Sonja Ziemann und Rudolf Prack in den Hauptrollen spielt im Flüchtlingsaufnahmeland Niedersachsen und geht dabei u.a. auf die Schwierigkeiten ein, mit denen Flüchtlinge und Vertriebene im Westen zu kämpfen hatten. In dem für das Genre typischen "Happy End" wachsen Einheimische und Zuwanderer am Schluss zusammen.

Beginn der Heimatfilm-Nacht ist um 19 Uhr im Westfälischen Industriemuseum Zeche Zollern II/IV, Grubenweg 5, 44388 Dortmund. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter:
www.ausstellung-aufbau-west.de.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org



Links:
http://www.ausstellung-aufbau-west.de



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