LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.05.05

Presse-Infos | Der LWL

Presse-Einladung zum Pressetermin 'Familie statt Heim - Leben in der Gastfamilie'

Bewertung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Alternative zum Heim bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) für behinderte Menschen seit 2003 die so genannte Familienpflege flächendeckend an. Gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden will der LWL noch mehr Familien dafür interessieren, Menschen mit Behinderungen aufzunehmen.

Für behinderte Menschen bedeutet "Familie statt Heim" ein Stück mehr Integration in die Gesellschaft, und für die Gesellschaft sind Gastfamilien außerdem noch finanziell attraktiv, weil die Betreuung weniger kostet als ein Heim. In Westfalen-Lippe gibt es bereits 150 Gastfamilien. Wir wollen Ihnen eine dieser Familien vorstellen und laden Sie herzlich ein zum

Pressetermin "Familie statt Heim - Leben in der Gastfamilie"

am Donnerstag, 2. Juni, 11 Uhr

in einer Familie im Kreis Minden-Lübbecke.


Während des Termins in der Familie haben Sie Gelegenheit, sowohl mit behinderten Menschen als auch mit den "Gasteltern" und dem LWL-Fachmann Thomas Profazi zu sprechen.

Achtung Redaktionen: Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zu diesem "Wohnzimmer-Termin" um eine persönliche Zusage bitten.
Wenn Sie uns das Anmeldeformular zurückschicken, geben wir Ihnen Adresse und Anfahrtsbeschreibung durch.

Aus der LWL-Pressestelle grüßt

Frank Tafertshofer



Anlage






Anmeldung

An die LWL-Pressestelle
48133 Münster
Fax: 0251 591 4770
presse@lwl.org


O Ja, ich möchte zum Pressetermin "Familie statt Heim - Leben in der Gastfamilie" am 2. Juni kommen. Bitte rufen Sie mich an.

O Ich komme nicht zum Termin, möchte aber mehr Informationen zum Thema


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Redaktion:______________________________



Telefon:________________________________




Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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