LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 04.05.05

Foto zur MitteilungWerbeplakat der Deutschen Kohlenbergbauleitung, 1948.
Foto: Bergbau-Archiv Bochum


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Presse-Infos | Der LWL

Die Zukunft war schwarz
Vortrag zu Kriegsende und Neubeginn im Bergbau auf Zeche Hannover

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Bochum (lwl). Gegen Kriegsende im Mai 1945 waren viele Zechen des Ruhrgebiets beschädigt und standen still. Wie es bei Kriegsende im Bergbau aussah und danach weiterging, ist Thema eines Bildvortrags von Dr. Dagmar Kift im Westfälischen Industriemuseum Zeche Hannover am Dienstag, 10. Mai, um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Kohle war nach 1945 der mit Abstand wichtigste Energieträger, Grundstoff für zahlreiche Produkte und das einzige Exportgut, mit dessen Erlös auf dem Weltmarkt dringend benötigte Nahrungsmittel eingekauft werden konnten. Der Ruhrbergbau nahm somit im Wiederaufbau eine Schüsselstellung ein.
Intensiver Raubbau während des Krieges hatte die Zechen unter Tage jedoch in einen desolaten Zustand versetzt, und die danach über Jahre offene Eigentumsfrage verhinderte die für eine Modernisierung notwendigen Investitionen. So waren es zunächst die Bergleute, die dafür sorgen mussten, dass die Produktion schnell wieder in Gang kam. Welche Maßnahmen und Folgen sich daraus ergaben und wie sich der Bergbau wieder konsolidierte, sind die Schwerpunkte des Vortrags im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, Westf. Industriemuseum, Tel: 0231 6961 –127 Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Tel. 0251 591-235
presse@lwl.org




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