LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 25.02.05

Presse-Infos | Der LWL

Presse-Einladung zur Verabschiedung von Helmut Bönnighausen

Bewertung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Berge hat er noch nicht versetzt, dafür aber zwei Fördergerüste, eine 300 Tonnen schwere Großgasmaschine und einen ganzen Dachstuhl. "Oft war es Rettung in letzter Minute", berichtet Helmut Bönnighausen, seit 1982 Direktor des Westfälischen Industriemuseums. Als einer der ersten hat er sich dafür stark gemacht, auch Industrieanlagen als technische Kulturdenkmale zu erhalten. Mit großem Erfolg: Acht Standorte in ganz Westfalen-Lippe gehören heute dem dezentralen Museum an, dessen Gründung der 62-jährige Münsteraner seit 1979 als sein Lebenswerk vorangetrieben hat. In gut zwei Jahrzehnten hat Bönnighausen das Museum zu einem Ort der technik- und industriegeschichtlichen Bildung, aber auch der kreativen Freizeitgestaltung gemacht.
Jetzt verabschiedet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) den rührigen Denkmalpfleger in den Ruhestand.

Wir laden Sie herzlich ein zur

Verabschiedung von Helmut Bönnighausen
am Freitag, 4. März 2005, ab 15 Uhr,
in Magazin und Lohnhalle der Zeche Zollern II/IV in Dortmund.

LWL-Direktor Wolfgang Schäfer wird den "maßgeblichen Wegbereiter der Industriedenkmalpflege" im Rahmen einer Feier in den Ruhestand entlassen. Im Anschluss daran ruft der stellvertretende Museumsdirektor, Dr. Thomas Parent, in einem Dia-Vortrag wichtige Etappen aus dem Arbeitsleben des Museumschefs in Erinnerung.

Grüße aus der LWL-Pressestelle


Frank Tafertshofer



+++ Achtung Redaktionen +++ Achtung Redaktionen +++ Achtung Redaktionen +++
Gegen 15 Uhr sind Sie sind herzlich eingeladen zum Fototermin mit LWL-Direktor Wolfgang Schäfer.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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