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Mitteilung vom 21.01.02

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Aktualitäten aus der Astronomie im LWL-Planetarium

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Münster (lwl). Zu einem Vortrag über "Aktuelles aus der Astronomie" lädt das Planetarium im Westfälischen Museum für Naturkunde in Münster, Sentruper Straße, am Dienstag (22. Januar) um 19.30 Uhr, ein.

Woche für Woche gibt es neue Entdeckungen und Ergebnisse aus der astronomischen Forschung. Eine Fülle an Informationen über die bemannte und unbemannte Raumfahrt, über Planeten, über neuentdeckte Körper im Sonnensystem und über fremdartige Nebel und Erscheinungen in der Galaxis erwarten die Besucher.

Die Astronomie ist mit der fortschreitenden Technik innerhalb der letzten 20 Jahre zu unglaublichen Grenzen vorgestoßen. Die große Menge an neuen Daten richtig zu interpretieren, das ist schon für den Forscher keine leichte Aufgabe. Aber noch schwieriger wird es, die Wunderwelten aus dem All dem astronomisch nicht ausgebildeten Menschen näher zu bringen.

Hier kann das Planetarium helfen. Es ist der beste Ort für einen Vortrag, der zwar nicht alles an Themen abdecken kann, aber einen Überblick geben will über die Menge an Astronomie, die das neue Jahrtausend bereithält.

Michael Nolte vom Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird über den gegenwärtigen Sternenhimmel referieren. Ist die Erde durch Asteroiden gefährdet, wie sie vor kurzem wieder am blauen Planeten vorbei gerauscht sind? Interessant sind auch die "Bedeckungen" der Planeten Jupiter und Saturn durch den Mond am 23. Februar und am 16. April.





Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband für die 8,5 Millionen Menschen in der Region. Mit seinen 40 Schulen, 17 Krankenhäusern, 17 Museen und als einer der größten Sozialhilfezahler Deutschlands erfüllt der LWL Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, der durch ein Parlament mit 135 Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert wird.








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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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