LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.10.01

Foto zur Mitteilung13 Leiterinnen und Leiter von Suchtberatungsstellen wollen ihre Arbeit verbessern: Sie haben beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Ausbildung zum Qualitätskoordinator absolviert
Foto: LWL


Zum Herunterladen bitte mit der linken Maustaste auf das Foto klicken. Nachdem sich das neue Fenster geöffnet hat, bitte das Foto mit der rechten Maustaste speichern.

Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur mit Fotonachweis und gemeinsam mit der Pressemitteilung oder dem Thema verwendet werden, in deren Zusammenhang sie veröffentlicht wurden. Eine gesonderte Verwendung der Fotos ist nicht gestattet. Bei Ausstellungen ist die Reproduktion nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Ausstellung erlaubt. Bei einer anderweitigen Nutzung sind Sie verpflichtet, selbständig die Fragen des Nutzungsrechts zu klären.

Presse-Infos | Der LWL

Mehr Qualität in der Suchtberatung

Bewertung:

Münster/Dortmund (lwl). Wie lässt sich die Arbeit in der Suchtberatung verbessern? 13 Frauen und Männer wissen darauf eine Antwort. Sie haben die Ausbildung zum Qualitätskoordinator absolviert und können damit in Suchtberatungsstellen das Qualitätsmanagement einführen. Zu den Absolventen gehört Frank Schlaak von der "Drobs" Dortmund, Fachstelle für Suchtvorbeugung. Angeboten wird diese Ausbildung vom Projekt "Qualitätsmanagement in der ambulanten Suchtkrankenhilfe NRW", das beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) angesiedelt ist und vom NRW-Gesundheitsministerium gefördert wird.

Bei der Abschlussfeier für die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freute sich LWL-Gesundheitsdezernent Dr. Wolfgang Pittrich über den Einsatz der Suchtberater, eine "exzellente Qualität von Leistungen" zu fördern. Die Qualitätskoordinatoren werden jetzt die Qualität der eigenen Arbeit in ihrer Einrichtung weiterentwickeln: ein Qualitätsmanagementsystem auswählen, die Geschäftsführung und das Team überzeugen, die Mitarbeiter zur Beteiligung motivieren und das Projekt steuern.

Das LWL-Projekt "Qualitätsmanagement in der ambulanten Suchtkrankenhilfe NRW" wurde 1995 ins Leben gerufen mit dem Ziel, das Know-How und die Kompetenzen der Suchtberater zu verbessern und Suchtkranken professionelle Hilfe zu bieten. Bisher haben rund 30 Leiter von Suchtberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen die Ausbildung beim LWL absolviert.


ca. 1442 Anschläge



Pressekontakt:
Claudia Miklis, Telefon: 0251/591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0







Ihr Kommentar




zu den aktuellen Presse-Infos