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Deitkamp, Haus

Geschichte Haus Deitkamp, jetzt Hof Horstmann in der Bauerschaft Rinkhöven, nordöstlich von Sendenhorst, wurde 1603 als freies, nicht lehnrühriges Gut von Ludeke Ledebur zur Brockmoell den Eheleuten Henrich Stille und Clara Copelius, Bürger der Stadt Münster, verkauft. Bereits 1622 wurde es an die münstersche Erbmännerfamilie von Kerckerinck zu Borg und Sunger gnt. Blomenfeld veräußert. 1735 verkaufte  Jobst Stephan von Blomenfeldt gen. Kerckerinck zu Borg (1679-1735) das Anwesen an die Witwe des Bernhard Zurmühlen, Rats- und Krameramtsverwandter zu Münster. Die Erben des Henrich Anton Zurmühlen veräußerten Haus Deitkamp 1803 an Hauptmann von Rhemen, der es schließlich 1843 an die jetzige Eigentümerfamilie Horstmann verkaufte.
Benutzungsort Archiv Deitkamp
Eigentümer/in Horstmann
Bestand
Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Bestandsignatur Dei.Uk
Findbuch Dei.Uk
Umfang 57 Urkunden
Laufzeit 1603-1855
Weitere Ressourcen Ressourcen zu Sendenhorst im Internet-Portal "Westfälische Geschichte"

Bauerschaft Rinkhöven in Sendenhorst | Google Maps

Stadt Sendenhorst
Literatur Petzmeyer, Heinrich
Sendenhorst. Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland. Sendenhorst 1993.
Systematik
Zeit3.3   1600-1649
3.4   1650-1699
3.5   1700-1749
3.6   1750-1799
3.7   1800-1849
3.8   1850-1899
Ort3.8.10   Sendenhorst, Stadt
Datum Aufnahme 2010-04-07
Datum Änderung 2011-04-29
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