Mitteilung vom 08.06.26
Presse-Infos | Psychiatrie
Vortragsreihe des LWL-Zentrums für Altersmedizin
geht mit dem Thema Sturzprävention in die dritte Runde
Gütersloh (lwl). Gesundheit im Alter ist eines der Kernthemen im Klinikum Gütersloh des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Besonders die Mitarbeitenden im LWL-Zentrum für Altersmedizin (ZAM) widmen ihre tägliche Arbeit diesem Aufgabenbereich. Nach der bereits sehr erfolgreichen Auftaktveranstaltung unserer Gesundheitsgespräche, zog der zweite Vortrag von Dr. Alina Butnaru, komm. Chefärztin der Neurologie, noch einmal deutlich mehr Interessierte in die Gerontopsychiatrische Tagesklinik.
Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher füllten die Stuhlreihen beim Vortrag "Warum wird im Alter die Bewegung schwieriger und das Laufen schlechter? Und was hilft?" Butnaru klärte in ihrem Vortrag über Mobilitätsstörungen und deren zahlreiche neurologische Ursachen im Alter auf. Zudem ging sie auf Problemstellungen ein, die mit sich verschlechternder Mobilität einhergehen und welche individuellen Maßnahmen im ZAM für Menschen im höheren Lebensalter angeboten werden, um dem entgegenzuwirken.
Im kommenden Gesundheitsgespräch am Mittwoch (17.6.) um 17 Uhr werden Katja Veldboer, ANP und Lisa Damian, Gesundheits- und Krankenpflegerin, zum Thema "Sturzprävention und Reduktion von Sturzangst - Was können wir tun?" referieren. Zudem werden zahlreiche Übungen zur Sturzprävention gezeigt und gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern durchgeführt. Wer an den Übungen teilnehmen möchte, sollte in sportlicher Kleidung kommen.
Die Vorträge sind für alle Interessierten offen und kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstaltungsort ist für den kommenden Vortrag am 17.06.2026 die Aula der Bernhard Salzmann Klinik, Haus 63, EG, Buxelstraße 50, 33334 Gütersloh. Der Zugang über den gro-ßen Parkplatz an der Buxelstraße ist barrierefrei möglich. Der Weg ist entsprechend auf dem Gelände ausgeschildert.
Programm:
17.06.2026 | 17 Uhr - 18Uhr
Sturzprävention und Reduktion von Sturzangst - Was können wir tun?
(Bringen Sie bitte sportliche Kleidung mit)
Katja Veldboer | ANP
Lisa Damian | Gesundheits- und Krankenpflegerin
16.09.2026 | 17 Uhr - 18Uhr
Eine Frage der Haltung - Gesundheit und Lebensfreude im Alter
Bernd Meißnest | Chefarzt Gerontopsychiatrie
18.11.2026 | 17 Uhr - 18Uhr
Ätherische Öle in der Erkältungszeit - Wie kann ich mit Aromapflege Symptome ganzheitlich lindern und das Wohlbefinden fördern?
Bärbel Dreisewerd | Aromaexpertin
Pressekontakt:
Anna Brockmeyer, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0151-21845693, annacelina.brockmeyer@lwl.org und Christian Dresmann, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0173-6256489, christian.dresmann@lwl.org
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33334 Gütersloh
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 20 Museen, zwei Besuchendenzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 114 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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