Mitteilung vom 05.01.26
Presse-Infos | Kultur
Mit Solidarität gegen Wohnungsnot
Gesprächsreihe zum Thema Heimat im LWL-Museum geht zu Ende
Münster (lwl). Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster veranstaltet am Mittwoch (14.1.) um 19.30 Uhr den letzten Teil der Gesprächsreihe "Heimat(en) - Wie wir miteinander leben wollen". Der Autor, Sozialunternehmer und Politikberater Dominik Bloh spricht über Obdachlosigkeit und Wege, Menschen zu helfen.
Zehn Jahre lang lebte Dominik Bloh auf der Straße. Er schaffte es heraus aus der Wohnungslosigkeit, schrieb zwei Bestseller über seine Erfahrungen, initiierte "Duschbusse" als soziales Startup und berät mittlerweile die Politik. Im Gespräch gibt er Einblicke in das "Paralleluniversum der Obdachlosigkeit". Es soll auch um den intelligenten Umgang mit Wohnungsnot und um Perspektiven für ein solidarischeres Leben gehen.
Die Gesprächsreihe beleuchtet den Begriff der Heimat aus unterschiedlichen Perspektiven. Wie läuft der Dialog mit Andersdenkenden? Wie geht man mit anderen Erfahrungen, Zugehörigkeiten und Identitäten um? Was und wer gehört zur eigenen Heimat? Und wie kann man all dies zu einem guten Leben für alle zusammenführen?
Tickets können über den Museumsshop oder an der Abendkasse erworben werden und kosten 10 € oder 5 € ermäßigt. Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 0251 5907-201 oder auf der Website des Museums.
Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Marie Leszczynski, Telefon 0251 5907-220, marie.leszczynski@lwl.org
presse@lwl.org
LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Tel.: 0251 5907-210
Domplatz 10
48143 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 21.000 Beschäftigten für die 8,4 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen, zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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