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Mitteilung vom 18.02.21

Presse-Infos | Kultur

Internationale Kunstbegegnungen am Tag der Muttersprache

LWL-Museum für Kunst und Kultur lädt zu Online-Touren ein

Bewertung:

Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfafalen-Lippe (LWL) beteiligt sich auch in diesem Jahr am Internationalen Tag der Muttersprache am Sonntag (21.2.). Vier halbstündige Online-Rundgänge durch das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster in Italienisch, Niederländisch, Englisch und Französisch ermöglichen es, Einblicke in die Kunstwerke des Museums am Domplatz zu erhalten.

Um 11 Uhr startet der Tag der Muttersprache mit der italienischen Tour "Nostalgia". Es geht um Gemälde, die die Italiensehnsucht zum Ausdruck bringen. Um 12 Uhr folgt ein Rundgang auf Niederländisch: "Kleur - rijk". Im Fokus stehen Kunstwerke von Kirchner, Nolde und Dix. Um 14 Uhr ist die Kunst von Gerhard Richter in der englischen Tour "Portrait" Thema. Abschließend findet um 15 Uhr ein Videorundgang in französischer Sprache statt. Es werden die Gemälde der Künstlerfamilie tom Ring gefragt: Chez qui voudriezvous êtres invitès? - Zu wem möchten Sie eingeladen werden?
Der Internationale Tag der Muttersprache wird seit dem Jahr 2000 am 21. Februar von den Vereinten Nationen gefeiert.

Alle Touren finden über die Videoplattform Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Links zu den Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender des Museums abrufbar. Für Fragen steht das Besucherbüro des Museums zur Verfügung: Telefon +49 251 5907 201 oder E-Mail besucherbuero@lwl.org.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235, presse@lwl.org und André Bednarz, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Telefon 0251 5907-220, andre.bednarz@lwl.org
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Tel.: 0251 5907-210
Domplatz 10
48143 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 18.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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