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Mitteilung vom 22.07.19

Presse-Infos | Kultur

Historische Kinderspiele laden zum Mitspielen ein "Schauen, Staunen, Spüren" bei der Familienführung im Textilwerk

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Bocholt (lwl). Nochmal richtig Kind sein, zusammen mit den eigenen Kindern oder Enkelkindern - bei der Familienführung am Sonntag (28.7.) um 16 Uhr im Textilwerk Bocholt ist das möglich. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt dazu Familien in die Weberei seines Industriemuseums ein.

Unter dem Motto "Schauen, Staunen, Spüren" dreht sich alles rund um historische Kinderspiele. Denn auch in Textilarbeiterfamilien hieß es früher zur Sommerzeit: draußen spielen. Damit keine Langeweile aufkam, vergnügten sich die Kinder mit einfachen Spielen ohne aufwendiges Zubehör. Aktuell wird dieser Zeitvertreib wiederentdeckt - Gummitwist, Murmeln spielen, Kästchen hüpfen, Reifen treiben, Ringe werfen, Memory und Seifenblasen sind Sonntag im Textilwerk angesagt. Das Programm dauert rund eine Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos. Erwachsene zahlen lediglich den Museumseintritt (4 Euro); für Kinder und Jugendliche ist der Eintritt frei.

Kinder und Jugendliche haben seit April 2019 freien Eintritt in den 18 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Außerdem können sich Schulen und Kitas bei der Anreise mit Bus und Bahn in ein LWL-Museum durch einen "Mobilitätsfonds" des LWL unterstützen lassen (Antrag im Internet unter https://www.mobilitaetsfonds.lwl.org). Im Mobilitätsfonds stehen insgesamt 300.000 Euro jährlich zur Verfügung.


Ort: LWL-Industriemuseum Textilwerk Bocholt, Weberei, Uhlandstraße 50
Datum: Sonntag (28.7.)
Zeit: 16 Uhr



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Irina Fernandes, LWL-Industriemuseum - Textilwerk, Telefon 02871 21611-53
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum - Textilwerk Bocholt
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Uhlandstr. 50
46397 Bocholt
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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