LWL-Newsroom

Mitteilung vom 13.06.19

Presse-Infos | Kultur

Pressegespräch über das neue Kulturpolitische Konzept des LWL

Herne: Presse-Einladung

Bewertung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bewahrt das kulturelle Erbe Westfalen-Lippes, erforscht es und macht es der Öffentlichkeit zugänglich - mit seinen 18 Museen und zwei Besucherzentren, sechs wissenschaftlichen Kommissionen sowie seinen Kulturdiensten.

Jetzt hat der LWL in einem breit angelegten Prozess ein "Kulturpolitisches Konzept" erarbeitet. Beteiligt waren Kulturpolitikerinnen und -politiker, Verwaltungsmitarbeiter, externen Kulturexperten sowie Leiterinnen der LWL-Kultureinrichtungen.

Das Konzept soll die großen Entwicklungslinien zeichnen: "Während sich die Lebensumfelder der Menschen in Westfalen-Lippe verändern, Städte und ländliche Räume teils ganz unterschiedliche Entwicklungen nehmen, Mobilität sich verändert, Ressourcen knapper oder neu verteilt werden und die digitale Transformation bekannte Kommunikations- und Arbeitsmuster vor neue Herausforderungen stellt, bleiben die Erwartungen an die LWL-Kultur groß", heißt es in der entsprechenden Unterlage für die politischen Gremien des LWL. Das "Kulturpolitische Konzept" soll die Richtschnur für notwendige Entwicklungsprozesse der nächsten Jahre werden.

Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, LWL-Kulturdezernentin, möchte Ihnen das Konzept vorstellen, und zwar in einem

Pressegespräch über das neue Kulturpolitische Konzept des LWL
am Dienstag, 18. Juni um 11 Uhr
im LWL-Museum für Archäologie, Herne, Europaplatz 1.


Bitte sagen Sie uns doch unter presse@lwl.org, ob Sie kommen können.

Als Bildmotiv stehen Ihnen zum Termin als Symbol für Ausstellungstechnik der Zukunft die ersten Holo-Vitrinen im Museum sowie "Geister der Vergangenheit" in einer Augmented Reality-Anwendung zur Verfügung.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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