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Mitteilung vom 16.04.19

Presse-Infos | Kultur

Führungen an den Osterfeiertagen im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). Verschiedene Führungen erwarten die Besucher der Zeche Zollern an den Osterfeiertagen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet folgende Rundgänge an:

Schloss der Arbeit. Rundgang über die Tagesanlagen der Zeche Zollern
Karfreitag (19.4.), Ostersonntag (21.4.) und Ostermontag (22.4.): 11 und 12.45 Uhr
Karsamstag (20.4.): 15 Uhr Führung in Deutscher Gebärdensprache

Maschinenhalle. Führung zur Geschichte, Architektur und Sanierung der Halle
Karfreitag (19.4.), Ostersonntag (21.4.) und Ostermontag (22.4.): 14.30 Uhr

Brände und Explosionen. Themenführung zu Grubenunglücken im Ruhrbergbau und Gefahren untertage.
Karfreitag (19.4.): 15 Uhr

Die Kolonie Landwehr. Erkundungsspaziergang durch die 100 Jahre alte Zechensiedlung "Kolonie Landwehr".
Karsamstag (20.4.): 15 Uhr

Zollern mit Auge und Stift. Kreative Führung mit Zeichen-Stopps auf dem Zechengelände
Ostermontag (22.4.): 15 Uhr

Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens
Führung durch die Sonderausstellung
Karfreitag (19.4.), Ostersonntag (21.4.) und Ostermontag (22.4.): 16 Uhr

Die Teilnahme an den Führungen ist jeweils kostenlos, bezahlt werden muss nur der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 5 Euro, Kinder und Jugendliche frei) bzw. der Eintritt in die Sonderausstellung (Erwachsene 8 Euro, Kinder und Jugendliche frei).

Adresse und Kontakt:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Grubenweg 5 I 44388 Dortmund
Telefon: 0231 6961-111
http://www.lwl-industriemuseum.de



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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