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Mitteilung vom 08.03.19

Presse-Infos | Kultur

"Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens"

Dortmund: Presse-Einladung

Bewertung:

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

"Alles nur geklaut?", fragt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab 23. März in seiner neuen Sonderausstellung auf der Zeche Zollern in Dortmund. Bis 13. Oktober 2019 dreht sich im LWL-Industriemuseum alles um die abenteuerlichen Wege des Wissens. Beispiele aus Geschichte und Gegenwart zeigen, wie Wissen geschaffen, geteilt und geschützt wird. Besucherinnen und Besucher lernen Erfinder, Spioninnen und Whistleblower kennen. Das Spektrum der Exponate reicht vom 4.000 Jahre alten Scheibenrad über Agenten-Werkzeuge und die Verschlüsselungsmaschine Enigma bis hin zur elektronischen Fußfessel.

Beim Pressetermin zur Ausstellung

"Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens"
am Dienstag (19.3.) um 11 Uhr
im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5, 44388 Dortmund


möchten wir mit Ihnen einen Rundgang durch die Ausstellung unternehmen. Es begleiten Sie LWL-Direktor Matthias Löb, Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums, Projektleiterin Anja Hoffmann und Kurator Dr. Georg Eggenstein. Dabei werfen wir auch einen Blick in die "geheimen Kammern des Wissens", die nach dem Prinzip von Escape-Rooms funktionieren. Sie sind außerdem eingeladen, Selfies in eine Cloud über Ihren Köpfen zu schicken und Ihren Sachverstand für Original und Fälschung in unserem Labor unter Beweis zu stellen.

Es erleichtert unsere Planungen, wenn Sie sich zum Pressetermin anmelden unter presse@lwl.org. Informationen zur Ausstellung unter http://www.allesnurgeklaut.lwl.org.

Bei der Eröffnung der Ausstellung am Freitag (22.3.) um 18 Uhr begrüßt Dieter Gebhard, Vorsitzender der LWL-Landschaftsversammlung, die Gäste.

Mit besten Grüßen

Markus Fischer



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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