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Mitteilung vom 05.02.19

Presse-Infos | Kultur

"U-Boote. Krieg und Forschung in der Tiefe"

Freie Führung durch die Sonderausstellung des Schiffshebewerks Henrichenburg

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Waltrop (lwl). Das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg geht der Faszination auf den Grund, die von U-Booten ausgeht. Dazu bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) an allen Sonntagen im März um 14.30 Uhr eine Führung durch die Ausstellung "U-Boote. Krieg und Forschung in der Tiefe" an. U-Boote bewegen sich in den Tiefen der Ozeane - einer kaum erforschten Umgebung, in die Menschen ohne Schutz nicht vordringen können. Diese Schiffe werden von Soldaten genutzt, um Feinde zu verfolgen und zu töten, aber auch von Biologen, Geologen oder Archäologen für ihre Forschungen. In Romanen, Comics und Filmen spielen sie eine wichtige Rolle.

Die Ausstellung "U-Boote. Krieg und Forschung in der Tiefe" zeigt die technische Entwicklung dieser Fahrzeuge und macht deutlich, wofür sie eingesetzt wurden. Zu sehen sind unter anderem das Bugsegment eines im Zweiten Weltkrieg gesunkenen Klein-U-Boots vom Typ "Seehund", Kleidung und andere Original-Requisiten aus dem Film "Das Boot", Torpedos und Minen aus der Zeit des Kalten Krieges, unbemannte Unterwasserfahrzeuge für die Meeresforschung sowie präparierte Tiere und rohstoffhaltige Gesteinsproben aus der Tiefsee.

Für Einzelbesucher bietet der LWL jeden Sonntag im März (3.3, 10.3., 17.3., 24.3., 31.3.), in seinem Waltroper Industriemuseum eine Führung durch die Sonderausstellung " U-Boote. Krieg und Forschung in der Tiefe " an. Treffpunkt für den einstündigen Rundgang ist um 14.30 Uhr das Hafengebäude am Oberwasser des Museums.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Dr. Arnulf Siebeneicker, Telefon: 02363 9707-0, schiffshebewerk@lwl.org.
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Am Hebewerk 26
45731 Waltrop
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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