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Mitteilung vom 12.08.16

Presse-Infos | Psychiatrie

Bochum: Presse-Einladung

gamescom 2016 in Köln: Hilfsprojekt für Internetsüchtige geht an den Start

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am kommenden Mittwoch startet die gamescom 2016, die größte Computerspielmesse der Welt - mit über 800 Ausstellern aus 50 Ländern. Auch dabei: die Medienambulanz der LWL-Universitätsklinik Bochum.

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) stellt erstmals den Online-Ambulanz-Service für Internetsüchtige OASIS vor. Das OASIS-Programm wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und soll deutschlandweit die Versorgung von Internet- und Computerspielsüchtigen verbessern. Das Besondere an OASIS: Es holt die Betroffenen im Rahmen von webcam-basierten Sprechstunden dort ab, wo ihre Sucht ihren Ursprung genommen hat - im Internet selbst.
Mit Unterstützung der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler hat Privatdozent Dr. med. Bert te Wildt, Leiter der LWL-Medienambulanz und Autor des Buches "Digital Junkies", OASIS ins Leben gerufen. Das OASIS-Team stellt das Projekt an einem eigenen Stand in Halle 10.2 im Rahmen des Jugendforum NRW vor.
Gerne möchten wir Ihnen OASIS vorstellen. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Stand zu besuchen:

gamescom in Köln: Hilfsprojekt für Internetsüchtige OASIS geht an den Start
Ausstellungsstand OASIS

von Mittwoch, 17. August, ab 9 Uhr,
bis Sonntag, 21. August, 18 Uhr,

Halle 10.2/Jugendforum NRW, Ausstellungsstand OASIS
Messe Köln


Als Experte beantwortet Ihre Fragen Oberarzt Dr. Bert te Wildt, Ärztlicher Psychotherapeut und Leiter der Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LWL-Universitätsklinikums Bochum.

Terminabsprachen sind unter Tel. 0179 4645487 möglich.



Pressekontakt:
Rosa Sommer, LWL-Universitätsklinikum Bochum, Telefon: 0179 4645487, rosa.sommer@t-online.de.
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Universitätsklinikum Bochum
Alexandrinenstr. 1
44791 Bochum
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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