LWL-Newsroom

Mitteilung vom 16.12.13

Presse-Infos | Kultur

Öffnungszeiten der LWL-Museen rund um die Feiertage:

Klosterschule, Modelleisenbahnen, Weihnachtsgeschichte und Neujahrsspaziergang

Bewertung:

Westfalen (lwl). Kultur zum Dessert? Nach Festtagsbraten und Familienbesuchen kann der Besuch im Museum ein leicht verdaulicher Nachschlag sein. Damit niemand zwischen den Feiertagen vor verschlossenen Türen steht, macht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) auf die besonderen Öffnungszeiten und Angebote seiner Museen aufmerksam.

Sogar an Heiligabend öffnet das LWL-Museum für Naturkunde in Münster von 11 bis 16 Uhr seine Ausstellungshalle und verkürzt das Warten aufs Christkind. Dabei hält es noch eine Überraschung bereit: Als Geschenk zu Weihnachten erlässt das LWL-Museum am 24. Dezember allen Besuchern den Museumseintritt. So lohnt sich an diesem Tag der Ausflug in die Welt der Meeressäuger beim Besuch der Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere" oder in die neue Sonderausstellung "Sex und Evolution". Lediglich die Planetariums- veranstaltungen um 12, 13, 14 und 15 Uhr sind kostenpflichtig.
Das Planetarium zeigt um 12 Uhr und um 14 Uhr für die größeren Kinder ab acht Jahren das Programm "Sternenglanz zur Weihnachtszeit", mit dem sie sich auf das Fest einstimmen können. Bei einem Blick an den winterlichen Sternenhimmel über den verschneiten Dächern von Münster berichtet das Programm über Sterne und Sternbilder, die in der Weihnachtszeit zu sehen sind. Besonders geht es um den "Stern von Bethlehem".
Kinder ab fünf Jahren erleben Heiligabend im Planetarium um 13 Uhr und 15 Uhr einmal ganz anders und turbulent. In der Kindershow "Wer rettet den Weihnachtsmann?" ist ihre Mithilfe gefragt, denn Weihnachten ist in Gefahr. Im Weihnachtsland gibt es ein Problem mit dem Weihnachtsmann. Deshalb wendet sich Heinz, der Heinzelmann, hilfesuchend an die Kinder.
Der Eintritt für das Museum ist frei. Der Eintrittspreis für die einzelnen Planetariumsangebote beträgt: 3 Euro bzw. 5,50 Euro. Eintrittskarten sind dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr im LWL-Museum für Naturkunde (Telefon 0251 591-05) an der Sentruper Str. 285 in Münster erhältlich.
Das LWL-Musemum für Naturkunde in Münster bleibt, am 25. und 31. Dezember geschlossen. An den übrigen Tagen (auch am 2. Weihnachtstag und an Neujahr) ist das LWL-Museum für Naturkunde von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Mehr Informationen unter: http://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de

Wer holt den Himmel auf Erden? Wie kommt der Kapuziner zur Kresse? Und warum ist Abschreiben erlaubt? Faszinierende Geschichten aus 1.700 Jahren Klosterkultur finden Besucher im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in Lichtenau, Stiftung Kloster Dalheim (Kreis Paderborn). Ausgehend von der eigenen über 800 Jahre langen Geschichte lädt das Museum in dem ehemaligen Kloster ein, die Welt der europäischen Klosterkultur zu entdecken.
Mit dem neuen Angebot der Dalheimer Klosterschule können sich Kinder von sechs bis zehn Jahren in der Dauerausstellung rund um die Klausur des ehemaligen Klosters jederzeit eigenständig auf die Spuren der ersten Mönche in Dalheim begeben. Ausgestattet mit einer mittelalterlichen Reisetasche erkunden sie in der Rolle eines Novizen, eines Klosterneulings, den Alltag in einem mittelalterlichen Kloster. Unterstützt werden die angehenden Mönche vom Novizen Adalbert, der ihnen in einem Begleitheft die neue Umgebung erklärt.
Am 2. Weihnachtstag sowie am 1. Januar 2014 führen öffentliche Rundgänge um 13.30 Uhr durch die Dauerausstellung in der historischen Klausur und um 15 Uhr durch die Dauerausstellung in den Obergeschossen. Die Teilnahmegebühr beträgt 2,50 Euro pro Person zuzüglich Eintritt.
Das Klosterwirtshaus hat über die Öffnungszeiten des Museums hinaus am 1. Weihnachtstag von 11 bis 15 Uhr geöffnet und lädt auch am 2. Weihnachtstag von 11 bis 18 Uhr zu einem besonderen mehrgängigen Weihnachtsmenü ein. Um Reservierungen wird gebeten unter Telefon 05292 932710. Vom 27. Dezember 2013 bis 1. Februar 2014 bleibt das Wirtshaus wegen Betriebsferien geschlossen. Der Zugang zum Klosterwirtshaus ist frei.
Ferienprogramm
Das Kloster Dalheim ist seit jeher ein Ort der Musik. Auf die Musikbegeisterung der Augustiner-Chorherren weisen schon die Deckenmalereien in der Kirche hin: Ein himmlischer Chor aus singenden, Harfe und Orgel spielenden Engeln ziert die Gewölbe.
Aber warum klingt in diesem Raum alles so besonders? Und wie bringt man überhaupt etwas zum Klingen? Das Weihnachtsferienprogramm der Dalheimer KlosterSchule führt Kinder von acht bis zwölf Jahren am Dienstag, 7. Januar, von 10 bis 16 Uhr auf eine musikalische Reise in die Klangwelt eines mittelalterlichen Klosters.
Im Rahmen des Programms "Klang(t)raum Kloster" erforschen sie die Akustik der spätgotischen Klosterkirche, des Kreuzgangs und der umliegenden Räume, die sie im Anschluss mithilfe selbst gebauter einfacher Instrumente und Klangkörper neu erfahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro inklusive Material, Eintritt und Mittagessen. Information und Anmeldung bis 18. Dezember bei der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur unter Telefon 0 52 92. 93 19-224.
Das Museum öffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember bleibt das Museum geschlossen.
Mehr Informationen unter: http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Das Außengelände des LWL-Museums für Archäologie in Herne ist auch in den Weihnachtsferien ein Grabungscamp. Mit Pinsel, Kelle, Zeichenbrett und Stift gehen die Besucher dort tatkräftig den Fragen auf den Grund, wie wissenschaftliche Ausgrabungen eigentlich funktionieren, welche Methoden Archäologen anwenden und wie das zu interpretieren ist, was sich im Boden findet. Vermessen, Funde freilegen, dokumentieren, sichern, bergen, sortieren und analysieren: Ihr archäologisches Talent können alle Interessierten am 22. und 29. Dezember um 14 Uhr sowie am 5. Januar um 15 Uhr. Kosten: 7 Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche 3,60 Euro, Familienkarte 15 Euro.
"gesucht. gefunden. ausgegraben." - Führung durch die Dauerausstellung
Der Rundgang folgt den Spuren der Menschen in Westfalen, die sie in dieser Region im Laufe von über 250.000 Jahren hinterlassen haben. Im Zeitraffer geht es durch die Geschichte: durch die Zeit der Neandertaler, vorbei an monumentalen Grabanlagen und Überresten römischer Militärlager. Zeugnisse der frühchristlichen Glaubenswelt und mittelalterliche Lebensformen sind weitere Stationen auf dem Weg in die jüngste Vergangenheit, wo Bombenschutt die Schrecken des Krieges vor Augen führt. Termine: am 22.12. und 26.12. jeweils um 16 Uhr sowie am 29.12., 1.1. und 5.1. um 14 Uhr. Zu zahlen ist nur der Museumseintritt.
"Uruk - 5000 Jahre Megacity" - Führung durch die Sonderausstellung
Metropolen sind keine Erfindung der Moderne. Bereits vor 5000 Jahren entwickelte sich in Uruk, dem heutigen Warka im Süden des Irak, städtisches Leben, wie es für uns heute selbstverständlich ist. Neben intensivem Handel und einer ausgeklügelten Infrastruktur gab es nach Erfindung der Schrift auch reichlich Bürokratie. Der Rundgang vermittelt anhand ausgewählter Exponate einen kompakten Überblick über die Entstehung und Blütezeit einer der ältesten Metropole der Menschheitsgeschichte. Termine: am 22.12.,1.1. und 5.1. jeweils um 16 Uhr
"Weihnachts-Geschichte" - Spezialführung durch die Dauerausstellung
Jeder kennt die Weihnachtsgeschichte. Doch wie sieht es aus mit der Geschichte des Weihnachtsfestes? Dieser Frage geht diese Spezialführung am 22.12. und am 26.12. jeweils um 14 Uhr auf den Grund und erläutert, dass viele Brauchtümer mit diesen kirchlichen Festtagen verbunden sind. Die meisten haben mit der Geburt Jesu allerdings nur wenig gemeinsam. Selbst der genaue Tag der Geburt ist umstritten. Das LWL-Archäologie-Museum bereitet die jugendlichen und erwachsenen Besucher einmal ganz anders auf das bevorstehende Fest der Liebe vor - daher ist die Führung nicht für Kinder geeignet, die alljährlich vom Weihnachtsmann oder vom Christkind beschenkt werden.
Familiensonntag "Kalle und die Tiere der Eiszeit"
Beim Familiensonntag am 5.1. um 14 und um 16 Uhr gehen Kinder von sechs bis acht Jahren auf eine einstündige Erkundungstour mit dem Museumsmaulwurf Kalle. Er hat beim Graben seltsame Knochen gefunden. Seine Freunde, die Archäologen, erzählen ihm dazu etwas von einer Eiszeit und von Tieren, die längst ausgestorben sind. Gemeinsam mit Kalle können die Kinder einige der uralten Knochen genau unter die Lupe nehmen und sogar anfassen. Zum Abschluss wird ein Malbogen zu den Tieren der Eiszeit und ihrem Lebensraum ergänzt. Zu zahlen ist nur der Museumseintritt. Während die Kinder mit Kalle unterwegs sind, sind die Erwachsenen in der Führung "gesucht. gefunden. ausgegraben." oder im "Fundort Grabungscamp" gut aufgehoben.
Für alle Angebote ist aufgrund der hohen Nachfrage eine vorherige telefonische Anmeldung während der Öffnungszeiten unter Tel. 02323 94628-0 oder -24 zu empfehlen.
Geöffnet ist das LWL-Museum Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt das Museum geschlossen.
Vom 26. bis 29. Dezember ist der Eintritt ins LWL-Museum für Archäologie frei.

Mehr Informationen unter: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de oder unter http://www.uruk.lwl.org

Weihnachtsgeschenke - gab es die schon bei den Römern? Dieser Frage spürt das LWL-Römermuseum in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) am 4. Adventssonntag, 22. Dezember, um 14 Uhr bei einer Führung für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren nach. An diesem Tag sind der Eintritt ins Museum und die Teilnahme an der Führung frei. Im alten Rom fanden im Dezember die Saturnalien statt, ein beliebtes römisches Fest zu Ehren des Landbau-Gottes Saturn. Nach vollendeter Winteraussaat regierten Wein und Würfelbecher, Standesunterschiede wurden über den Haufen geworfen und Mitmenschen mit Geschenken erfreut. Ein typisches Saturnaliengeschenk waren aufwendig gestaltete Kerzen oder Öllampen, um Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Während des Rundgangs erhalten die Teilnehmer einen Einblick in diese besonderen Feiertage und können anschließend wie in der Römerzeit selbst Kerzen gestalten (Materialkosten 2 Euro).

"Die Weihnachtsgeschichte einmal anders" steht für Acht- bis Zwölfjährige am 27. und 29. Dezember sowie am 2. und 3. Januar jeweils von 10.30 bis 12.30 Uhr auf dem Programm. Was hatte der in der biblischen Weihnachtsgeschichte erwähnte Kaiser Augustus mit Haltern zu tun? Wie sah der Mann eigentlich aus und wie gelangten seine Befehle in die entlegensten Teile des Römischen Reiches? Botschaften auf versiegelten Wachstafeln und Papyrusrollen geben den Entdeckern ihre Geheimnisse preis. Schließlich kann jeder seine eigene Botschaft verfassen. Geschrieben wird- wie bei den Römern üblich - mit Feder und Tinte. Die Schrift? Kein Problem, die haben wir doch von den Römern übernommen. Stimmt nicht ganz, denn damals gehörte auch Ägypten zum römischen Reich und dort schrieb man in Hieroglyphen. Jeder entscheidet selbst, welche Schrift er verwenden möchte, denn auch Hieroglyphen sind lernbar und der dafür benötigte Holzpinsel ist schnell hergestellt. Die Kosten betragen 3 Euro inklusive Eintritt.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine telefonische Anmeldung unter 02364 9376-0 während der Öffnungszeiten des Museums erforderlich.
Geöffnet ist das LWL-Museum dienstags bis freitags 9 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 18 Uhr. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt das LWL-Römermuseum geschlossen.
Mehr Informationen unter: http://www.lwl-roemermuseum-haltern.de

Die meisten Standorte des LWL-Industriemuseums haben ab dem 23. Dezember bis einschließlich Neujahr geschlossen. Diese Regelung gilt für die Zeche Zollern in Dortmund, die Zeche Nachtigall in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis), das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop (Kreis Recklinghausen), das Textilwerk Bocholt (Kreis Borken) und die Glashütte Gernheim in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke). Die Zeche Hannover in Bochum ist bereits seit Ende Oktober geschlossen und startet im März wieder in die Saison. Ausnahme: die Henrichshütte Hattingen und das Ziegeleimuseum Lage.

In der Henrichshütte Hattingen (Kreis Ennepe-Ruhr) lockt am zweiten Feiertag (26.12.) von 11 bis 16 Uhr "Jomo's Modelleisenbahn- & Spielzeugmarkt" in die Gebläsehalle. Eintritt 4 Euro, Kinder bis 14 Jahre frei.
Am Freitag (27.12.) zeigt das LWL-Industriemuseum in Hattingen um 18.30 Uhr den Spielfilm "Camille Claudel" mit Isabelle Adjani und Gérard Depardieu in den Hauptrollen. Der Film über Leben und Arbeit der französischen Bildhauerin und ihren Geliebten Auguste Rodin läuft im Begleitprogramm der aktuellen Ausstellung "Arbeit zeigen. Plastiken und Fotografien 1850-1950".
Seit der Übernahme der Sammlung von Arbeiterskulpturen des Gelsenkirchener Kunstliebhabers Werner Bibl verfügt das LWL-Industriemuseum über einen der weltweit eindrucksvollsten Bestände an Plastiken, die sich mit dem Thema Arbeit befassen. Erstmals in Nordrhein-Westfalen präsentiert das LWL-Museum rund 150 Objekte aus dieser Sammlung in der historischen Gebläsehalle. Den Bronzen stellt die Ausstellung zeitgenössische Fotos gegenüber. Sie zeigen die emotionale Spanne zwischen geschundener Kreatur und strahlendem Held. Mit freundlicher Unterstützung der Milwaukee School of Engineering und des Landes NRW.
Wie jeden Freitag beginnt auch am 27. Dezember um 19 Uhr die Spätschicht-Führung. Der Rundgang mit Fackeln vermittelt Wissenswertes über die Geschichte der Henrichshütte.
Volles Programm hat die Hütte am Sonntag (29.12.). In der Reihe "Immer wieder sonntags" startet um 11.30 Uhr der Sonntagsspaziergang und um 14.30 Uhr die Ratten-Kinderführung. Bunkertouren bietet das LWL-Industriemuseum um 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr an. Außerdem beginnt 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung "Arbeit zeigen". Kosten: jeweils 2 Euro plus Eintritt.
Für die Silvesterparty in der Gebläsehalle können sich Interessierte Karten über das Restaurant Henrichs besorgen (Tel. 02324 685963).
Am 1. Januar öffnet das LWL-Industriemuseum Henrichshütte um 17 Uhr traditionell seine Pforten für den Neujahrsspaziergang. Zur Belohnung gibt es am Schluss einen "Absacker" - natürlich auch alkoholfrei. Erwachsene 5 Euro / Kinder ab 6 Jahren 2 Euro.
Heiligabend, am ersten Weihnachtstag, Silvester und Neujahr bleibt das LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen geschlossen.
Mehr Informationen unter: http://www.lwl-industriemuseum.de" title="http://www.lwl-industriemuseum.de" target="_blank">http://www.lwl-industriemuseum.de

Das Ziegeleimuseum Lage (Kreis Lippe) bietet am Freitag (27.12.) von 14 bis 17 Uhr einen "Spinntreff zwischen den Jahren" an. Dabei wird gemeinsam gesponnen, gezwirnt und gehaspelt. Auch die Spinnerinnen, die nach alter Tradition zwischen den Jahren die Arbeit am Rad ruhen lassen, sind eingeladen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Märchen zu erzählen. Wer sein eigenes Spinnrad mitbringt, erhält freien Eintritt.
Am Sonntag (29.12.) beginnt um 11 Uhr eine offene Führung für Einzelbesucher durch das LWL-Ziegeleimuseum.
Für die Silvesterparty mit Disco und Büfett nimmt das im Café "Tichlerstoben" unter Telefon 05232 65555 Anmeldungen entgegen.
Heiligabend, am ersten Weihnachtstag, Silvester und Neujahr bleibt das LWL-Ziegeleimuseum geschlossen.
Mehr Informationen unter: http://www.lwl-industriemuseum.de" title="http://www.lwl-industriemuseum.de" target="_blank">http://www.lwl-industriemuseum.de



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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