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Mitteilung vom 05.11.02

Presse-Infos | Der LWL

Symposium: 70 Archivare treffen sich in Rheine

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Münster/Rheine (lwl). Haben die Eigentümer von Archiven eine Privatsphäre? Wer darf eingeschränkt zugängliche Archive benutzen? Und wie geht die Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts mit Archivgut um? Mit diesen Fragen beschäftigen sich rund 70 Archivare aus Deutschland und den Niederlanden bei einem zweitägigen Symposium in Rheine. Das Westfälische Archivamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) lädt dazu am Donnerstag und Freitag (7. und 8 November) Wissenschaftler in das Kloster Bentlage in Rheine ein.

Das 12. Deutsch-Niederländische Archivsymposium hat das Thema "Archive - offen für jedermann". Dabei werden die Probleme des öffentlichen Zugangs von Archiven und die rechtlichen Bedingungen für den Zugang zu Archiven erörtert. Der Leiter des LWL-Archivamtes, Dr. Norbert Reimann, eröffnet die Veranstaltung am 7. November um 11 Uhr. Zu den Gastrednern zählen auch der Direktor des Niederländischen Nationalarchivs, Dr. Maarten van Boven, und der erste Stadtrat der Stadt Bocholt, Bernd Hagmayer.

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Wir möchten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich zu einem Fototermin einladen. Sie haben die Möglichkeit, vor Beginn der Veranstaltung am 7. November um 10.30 Uhr Dr. Norbert Rei-mann und die Gastredner vor dem Kloster Bentlage zu fotografieren. Bitte wenden Sie sich am Eingang an Susanne Heil vom LWL-Archivamt, Telefon 0170 4707173.

Natürlich sind Sie auch zu dem zweitägigen Symposium eingeladen. Damit Sie sich über den Ablauf informieren können, haben wir ein Programm beigefügt.


Aus der LWL-Pressestelle grüßt Sie











Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Telefon 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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