LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 07.09.21

Presse-Infos | Psychiatrie

"Was können Angehörige tun, wenn die Psychose beginnt?"

LWL-Klinik Dortmund lädt Betroffene, Angehörige und Behandler ein

Bewertung:

Dortmund (lwl). Familienmitglieder, enge Freunde und manchmal auch Nachbarn sind direkt betroffen, wenn ein Familienmitglied, ein Freund oder der Nachbar eine psychotische Erfahrung macht. Sie sind dann verunsichert, ratlos und vor allem haben sie Sorge, wie es weitergehen soll. Gerade enge Familienmitglieder, die dann helfen möchten, finden sich in der Situation wieder, dass sie eigentlich gar nicht so genau wissen, was in einer so schwierigen Situation zu tun ist.

Im zweiten Teil der neuen Veranstaltungsreihe "Trialog Psychose" an der LWL Klinik Dortmund, geht es um Möglichkeiten der Unterstützung. Darum, was man als Angehöriger machen könnte, was man nicht machen sollte und warum Geduld ein wichtiger Aspekt auf dem Genesungsweg sein wird.

Der Abend wird von Aleksandar Stevic (Psychiater), Christina Naber (Genesungsbegleiterin und selbst Psychose-erfahren) und Matthias Pauge (Pflegeentwicklung) begleitet.

Eingeladen sind alle Interessierten. Es gilt die 3G Regel.

Wann und wo: 20. September 2021, 18-20 Uhr, LWL-Klinik Dortmund, Marsbruchstraße 179, Restaurantgebäude. Es gilt die 3G-Regel.

Die weiteren Termine:
18.10.: "Welche therapeutischen Verfahren gibt es?"
15.11.: "Schwierigkeiten für Pflegende auf Akut-Stationen"
13.12.: "Wie kann es nach dem Klinikaufenthalt weitergehen?"
10.01.: "Psychose-Erfahrene als Mitarbeiter in der Psychiatrie"



Pressekontakt:
Thorsten Fechtner, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Angelika Herstell, LWL-Klinik Dortmund, Telefon: 0231 4503-3855
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Klinik Dortmund
Marsbruchstr. 179
44287 Dortmund
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