LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mitteilung vom 04.05.12
Presse-Infos | Kultur
LWL-Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
feiert ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem Kolloquium
Münster (lwl). Die ¿Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens¿ (KoMuNa) beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. 1972 wurde die Kommission gegründet, die zuvor eine Abteilung der Volkskundlichen Kommission für Westfalen war. Da die Sprachwissenschaft sich im Laufe der Zeit als selbstständige Disziplin etabliert hatte, wurde eine eigenständige Kommission geschaffen, die der Dokumentation und Erforschung der Sprache in Westfalen-Lippe mehr Gewicht verleihen sollte.
Anlässlich des Jubiläums der KoMuNa werden die LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale und Dr. Reinhard Goltz vom Institut für Niederdeutsche Sprache in Bremen Festreden halten. Im Anschluss an einen kleinen Empfang referieren vier Mundartforscher zum Thema ¿Südwestfälisch im Fokus¿. Hier steht die Region südlich der Lippe im Zentrum: Die Vorträge befassen sich sowohl mit der Geografie und Grammatik der Mundarten als auch mit deren Verwendung in Alltag und Literatur.
Interessierte sind zu der kostenlosen Veranstaltung eingeladen, die am Freitag, 11. Mai, von 9 Uhr bis 13 Uhr im Saal 1 der Bezirksregierung Münster am Domplatz 1 - 3 stattfindet. Das detaillierte Programm finden Sie unter https://www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/aktuell/.
Achtung Redaktionen --- Achtung Redaktionen --- Achtung Redaktionen ---
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
natürlich sind Sie herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und über das Jubiläum der Kommission zu berichten. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist der Geschäftsführer der KoMuNa, Dr. Markus Denkler.
Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org
LWL-Einrichtung:
Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
Schlossplatz 34
48143 Münster Karte und Routenplaner
Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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